Lebenmittel & Getränke– Kernbranchen von Kremsmüller
Lebenmittel & Getränke– Kernbranchen von Kremsmüller

Lebensmittel & Getränke

Die speziellen Reinheits- und Hygienevorschriften der Lebensmittel- und Getränkeindustrie legen die Latte für die Güteanforderungen der Arbeiten hoch. Flexibilität bei der Erfüllung von Kundenwünschen, besondere branchenspezifische Schweißverfahrensprüfungen und das Beherrschen des Orbitalschweißens sind weitere Qualifikationen, die wir für diese anspruchsvollen Branchen mitbringen.

Leistungen
Testimonials
Ing. Lukas Gröbl
"Kremsmüller-Leute sind immer da wenn man Sie braucht. Geht nicht – gibt’s nicht!"

Ing. Lukas Gröbl
Projektleiter Technik, Ottakringer Brauerei AG
Julia Fandler
"Die Ölmühle Fandler presst seit 1926 feinste Öle im traditionellen Stempelpressenverfahren. Beim Aus- und Umbau des Unternehmens im Jahr 2012 wollten wir diese Tradition bewahren und dennoch unsere Produktion mit modernster Technik unterstützen. In Kremsmüller haben wir den idealen Partner dafür gefunden. Maßgeschneidert für unsere zahlreichen Rohstoffe haben die Konstrukteure mit viel Know-how und Leidenschaft unsere Stempelpresse weiterentwickelt und in Österreichs stärkste Ölpresse verwandelt. Dasselbe Fingerspitzengefühl wie unsere Pressmeister hat auch das Team von Kremsmüller bewiesen und uns dabei unterstützt die Qualität unserer Meisterwerke in Öl weiter auszubauen."

Julia Fandler
Geschäftsführung, Ölmühle Fandler GmbH
Neuigkeiten
Energie für neue Lactoseanlagen
Energie für neue Lactoseanlagen
5400 Meter an verschiedenen Leitungen wurden für die Komplettverrohrung der neuen Industrieanlagen montiert
Eine Komplettverrohrung für neue Produktionsstätten zur Lactoseherstellung wickelte die Fachbereich Industrieanlagenbau in einem deutschen Molkereikonzern ab. Für einen Teil der Systeme übernahm Kremsmüller auch das Detail-Engineering. Ausrüstungsteile wie Pumpen, Wärmetauscher und Wärmeträgerstationen wurden für die Heizungs-, Kälte- und Druckluftversorgung in den neuen Gebäudekomplexen installiert. Das Montageteam verlegte rund 5400 Meter Rohre in den Größen DN15 bis DN350 zwischen der bestehenden Einrichtung und den neuen Anlagen. Die Leitungen transportieren unter anderem Säure, Lauge, Kühlwasser und Dampf. Für letzteren müssen die Rohrleitungen zum Teil Drücken bis 40 Bar standhalten. Ende Februar wurde die Anlagenverrohrung fertiggestellt. Sie sind an näheren Informationen über Projekte im Anlagen- und Rohrleitungsbau interessiert? Klicken Sie auf das Brief-Icon und treten Sie direkt per Mail mit unseren Experten in Kontakt.
Mai 2017
Erste Schritte in der Prozessindustrie
Erste Schritte in der Prozessindustrie
Verfahrenstechnik war bisher kein Kremsmüller-Metier. Mit dem Einstieg in die Dünnschichtverdampfungs-technologie ändert sich das
Bis dato war Kremsmüller zwar Meister im Fertigen der „Hardware“ wie Spezialapparaten, nun wird auch die „Software“ abgedeckt. Im Bereich der Dünnschichtverdampfung kann nun der gesamte technologische Prozess mit dem Kunden gemeinsam gestaltet werden. Alle verfahrenstechnischen Angelegenheiten obliegen Kremsmüller. Der ganze Prozess und auch Lebenszyklus werden abgedeckt – von der Anlagenkonzeption bis zur Umsetzung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung. Auch an die Gewährleistung der theoretischen Auslegungen wurde gedacht. Machbarkeitsstudien und Versuche werden in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut durchgeführt. Zwei Aufträge sind bereits in Bearbeitung. Für eine Biodieselanlage in Zentralchina werden zum einen Reaktoren aus Titan zur Veresterung gefertigt. Ein herausfordernder Werkstoff, mit dem Kremsmüller viel Fertigungserfahrung hat. Zum anderen wird erstmals ein Dünnschichtverdampfer und –trockner für das im Prozess anfallende Glycerin realisiert. Beim zweiten Auftrag ist man in der Testphase: Für ein deutsches Versorgungsunternehmen soll in Österreich eine neue Anlage gebaut werden – zur Rückgewinnung von Altölen, Kühl- und Bremsstoffflüssigkeit. Ziel ist „Zero Liquid Discharge“. Diese rückstandslose Produktion wird derzeit mit einer eigens gebauten Pilotanlage getestet. Sie wollen mehr über diese Thema erfahren? Dann klicken Sie auf Kontakt. Unser Ansprechpartner berät Sie gerne.
November 2016
Elektrotechnik für Feinschmecker
Elektrotechnik für Feinschmecker
EMSR wickelte Auftrag für die Erweiterung eines Biobauernhofs ab. Unsere Lehrlinge bauten die Verteiler für die neue Käserei
Eine ganz andere Sparte als üblich deckte ein EMSR-Projekt in Lichtenegg in der Buckligen Welt ab. Ein dort ansässiger Ziegenhof erweiterte seinen Betrieb um eine Bio-Käserei und suchte noch nach einem Verteilerbauer. Empfohlen wurde Kremsmüller, als verlässlicher und guter Partner für den Schaltschrankbau. Die Planung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden. Für alle Anforderungen lieferte Kremsmüller passende und normgerechte Lösungen. Die Fertigung erfolgte schließlich durch acht Lehrlinge in den EMSR-Werkstätten. Gebaut wurden ein Energieverteiler und drei Mess-, Steuer- und Regelverteiler für die Automatisierung. Denn für unterschiedliche Milchprodukte wie Käse oder Joghurt sind zahlreiche Messungen notwendig. Neben der Planung des Projekts und der Fertigung der Verteilerschränke war Kremsmüller auch für die Überprüfung der Gesamtanlage verantwortlich. Durch eine erstinstanzliche Prüfung konnte ein Teil schon vor kompletter Fertigstellung in Betrieb gehen. Die Endabnahme, wobei alle Installationen auf normgerechte und einwandfreie Ausführung begutachtet wurden, verlief problemlos. Haben Sie Fragen zum Projekt? Klicken Sie auf Kontakt und setzten Sie sich mit unseren Experten per Mail in Verbindung.
Oktober 2016
Hopfen und Malz, die Prüfung erhalt’s
Hopfen und Malz, die Prüfung erhalt’s
In österreichischen Brauereien wurden isolierte Leitungen auf ihren Zustand geprüft. Möglich macht das die Computerradiographie
Zwischen den Leitungen und der Außenseite der Isolierungen herrschen Temperaturunterschiede bis zu 60 Grad. Dabei können Wasseransammlungen entstehen, die zu Korrosion führen und so die Leitungen dauerhaft schädigen. Ein Fall für das Einsatzteam der Werkstoffprüfung. Es war in ganz Österreich unterwegs um die Ammoniakleitungen in den Brauereien auf ihren Zustand zu prüfen. Eingesetzt wurde dafür die Computerradiographie. Kremsmüller nützt dieses Verfahren seit einigen Jahren und ist damit führend. Im mobilen Einsatz besitzt die Werkstoffprüfung in Österreich ein klares Alleinstellungsmerkmal. Computerradiographie ermöglicht es Leitungen auch im isolierten Zustand genauestens zu begutachten – ein erheblicher Kostenvorteil für Kunden. Dank dieses Verfahrens wurde festgestellt, dass bereits dringender Handlungsbedarf besteht. Durch sofort eingeleitete Sanierungsmaßnahmen konnten potenzielle Produktionsausfälle verhindert werden. Wenn Sie Näheres über die Werkstoffprüfung wissen wollen, dann klicken Sie auf Kontakt (Briefsymbol). So gelangen Sie per Mail gleich direkt an unsere Experten.
Mai 2016
Produktionserweiterung in der Molkerei
Produktionserweiterung in der Molkerei
Höchste Qualitätsstandards im Einsatz für die Lebensmittelbranche
Eine der größten Molkereien Österreichs vertraute dem Rohrleitungsbau-Team von Kremsmüller ein echtes Vorzeigprojekt in einem besonders sensiblen Bereich der Lebensmittelbranche an. Bei der Produktionserweiterung galt es die Versorgungsleitungen aus dem bestehenden Teil mit jenen des neuen Produktionsareals zu verbinden.  Insgesamt hat das Team von Kremsmüller 550 Meter C-Stahlverrohrung DN 15-250 und 6000 Meter Edelstahlverrohrung installiert. Der herkömmliche C-Stahl kam bei den Dampf und Heizungsleitungen zum Einsatz. Edelstahl ist in den Produktleitungen das vorgeschriebene Material. Es wurde aber auch für Heißwasser- und Luftleitungen eingesetzt. Zusätzlich haben die Spezialisten eine Heizungs- und Wärmerückgewinnungsanlage installiert. Die Wärmerückgewinnung erfolgt von den Druckluftkompressoren der Anlage. Sie wird zur Energieversorgung der Klimageräte herangezogen.  Sie möchten mehr über die Projekte von Kremsmüller in der Lebensmittelindustrie erfahren? Klicken Sie auf Kontakt und die Experten beantworten Ihre Fragen.
Oktober 2014
Aufgestockt
Aufgestockt
Erhöhung eines Stahlsilos im Hafen von Amsterdam
Der größte amerikanische Futter- und Lebensmittelkonzern beauftragte Kremsmüller Nederland B.V. mit einem herausfordernden Erweiterungsprojekt. Ein 27,5 Meter hohes Stahlsilo sollte um weitere 4,5 Meter erhöht werden. Gefertigt wurde das Dach in der neuen, auf dem letzten Stand der Technik eingerichteten, Amsterdamer Werkstätte von Kremsmüller. Das vorhandene Silo hat einen Durchmesser von knapp neun Meter. Das Team von Kremsmüller hat es an der Außenfläche komplett mit einem Gerüst versehen um das alte Dach mittels Wasserstrahl-Schneideverfahrens abtrennen zu können. Danach wurde der obere Teil mit Hilfe eines Krans abgehoben.  Währenddessen haben die Spezialisten das künftige Silooberteil inklusive Begehung komplett vorgefertigt. Da sich die Fertigungshalle von Kremsmüller Nederland B.V. direkt am Amsterdamer Hafen befindet, konnte das Bauteil im Ganzen auf dem Wasserweg zum Stahlsilo transportiert und dort verschweißt werden. Zusätzlich lieferte Kremsmüller Nederland neue Stahlpodeste und die gesamte Begehungseinrichtung. Weiter montierte das Team neue Silokegel, Kanäle, Armaturen und sorgte für die komplett neue Verrohrung des Stahlsilos.  Der Hafen von Amsterdam zählt zu den größten Häfen Europas und steht in der europaweiten Rangliste an sechster Stelle. Jährlich werden dort 72 Millionen Tonnen an Waren umgeschlagen. Der Hafen ist die Arbeitsstätte von rund 70.000 Menschen. Sie möchten mehr über das Projekt oder die Tätigkeitsbereiche von Kremsmüller Nederland erfahren? Klicken Sie auf Kontakt und Sie erreichen direkt das Expertenteam aus Amsterdam.
Oktober 2014
Effektivität und Umweltfreundlichkeit
Effektivität und Umweltfreundlichkeit
Im Einsatz für edle Tropfen
Eine bekannte österreichische Winzerfamilie betraute die Anlagenbau-Experten von Kremsmüller mit der Erweiterung der Produktions- und Lagerfläche. Außerdem Teil des Leistungsumfanges: Die komplette Verrohrung einer neuen Sektkellerei. Dabei war es aber nicht belassen… Zusätzlich installierten die Anlagenbauprofis eine Wasseraufbereitungsanlage, eine zentrale Hochdruckreinigungsanlage, die Klima- und Lüftungsanlage samt Verrohrung sowie Regeltechnik für die komplette Wein- und Sektproduktion. Bei diesem Großprojekt wird eines deutlich: Anlagenbau auf höchstem Niveau findet man nicht nur in der Industrie. Darüber hinaus statteten die Schwechater Spezialisten das gesamte Areal des Weingutes mit Erdwärmetechnik aus. Hierfür wurden auf einer Fläche von 1800m2 Kollektor-Verrohrungen verlegt. Die Erdkollektoren nehmen die Wärme des Bodens auf und das in den Rohren erwärmte Trägermedium fließt zur Wärmepumpe. Die Erdwärme kann dabei ebenfalls zum Kühlen der riesigen Weintanks und der Lagerräume verwendet werden. Ein ähnliches Projekt wickelte dieses Team etwas weiter nördlich ab. Für den Lagerraum einer der größten Obsthandelsfirmen Österreichs im steirischen Sebersdorf montierten die Spezialisten eine Kühlanlage. Drei Monate lang installierte man dort Hi-Tech. Effektivität und Umweltfreundlichkeit standen bei beiden Projekten im Vordergrund. So können im Herbst die Früchte des heurigen Sommers wieder in vollen Zügen genossen werden. Neugierig geworden? Ein Klick rechts oben auf Kontakt reicht aus und Sie erreichen die Spezialisten vom Anlagenbau direkt.
Oktober 2012
Ingenieurskunst
Ingenieurskunst
Die stärkste Presse Österreichs: Entwickelt von Kremsmüller
Die 10 Jahre junge Werkstätte im steirischen Krieglach hat sich in den letzten Jahren einen besonderen Ruf verdient: Nämlich den als Ideenschmiede für beeindruckende Eigenentwicklungen. Der jüngste Coup ist Österreichs stärkste Ölpresse. Mit 365 Tonnen Presskraft holt die Stempelpresse das Beste aus Ölsamen, -kernen und –früchten. Damit bringt die spektakuläre Presse mehr als doppelt so viel Druck auf als herkömmliche Ölpressen.   Bei der offiziellen Probepressung wurde aus Leinsamen das wertvolle und besonders universelle Leinöl gewonnen. Die Maschine presst vollautomatisch mit wohldosiertem Druck das kostbare Öl aus den Samen. Für die Steuerung sind rund 35 Rezepte hinterlegt. Plus minus 2 bar genau wählt die Maschine dann den richtigen Druck für das jeweilige Pressgut. Dadurch bleiben die Inhaltsstoffe wie Fettsäuren und Vitamine und vor allem der besondere Geschmack erhalten.   Durch 4000 konischen Bohrungen mit 1,2 bis 3,5 mm Durchmesser entweicht das Öl aus dem Presssieb. Wo sonst in Krieglach der Geruch von Schmieröl vorherrscht, machte sich ein feines, nussiges Aroma breit. Die Qualität des Öls hat die Pressmeister des Kunden begeistert. Bereits wenige Tage später wurde die Stempelpresse in der Ölmühle des Kunden installiert.   Sie interessieren sich für individuelle Entwicklungen im Maschinenbau? Klicken Sie auf „Kontakt“ und Sie erreichen direkt einen Experten.
Februar 2012