Energie & Umwelt – Kernbranchen von Kremsmüller
Energie & Umwelt – Kernbranchen von Kremsmüller

Anlagenbau für Energie & Umwelt

Großprojekte im Kraftwerksbau und bei der Errichtung von Fernwärmenetzen erfordern Denken in Lösungen, Arbeiten auf höchstem Qualitätsniveau und verlässliches Beenden der Arbeiten zum vereinbarten Termin. All das ermöglichen unsere Mitarbeiter, die hochqualifiziert sind und auf umfassende Erfahrungen zurückgreifen können.

Leistungen
Testimonials
Ing. Wolfgang Nöstlinger, MSc MBA
"Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Deshalb legen wir größten Wert auf eine sichere Versorgung. Ob Versorgung oder auch Entsorgung: Damit immer alles so funktioniert, wie wir es gewöhnt sind, reicht es nicht, den Status quo beizubehalten. Es gilt in die Zukunft zu denken! Wir sind stolz die ersten und bisher einzigen Wasserversorger in Österreich zu sein, die einen Edelstahl-Trinkwasserbehälter mit 5.000m³ errichtet haben. Mit Kremsmüller hatten wir nicht nur einen lokalen sondern auch einen absolut zuverlässigen Partner. Das gemeinsame Team hat diesen Edelstahl-Trinkwasserbehälter höchst professionell und sogar in verkürzter Bauzeit errichtet. Besser geht es nicht."

Ing. Wolfgang Nöstlinger, MSc MBA
Technischer Vorstand, eww ag
Ing. Rainer Maldet
"Mit Kremsmüller haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht– sei es für Montagen oder für Werksfertigungen. Es ist sehr wichtig, dass zu Projektstart möglichst gute innovative Lösungen eingebracht werden. Vorteil bei Kremsmüller ist, dass die einzelnen handelnden Personen ihr Handwerk sehr gut verstehen. Und hinter jeder handelnden Person steht dann ein komplettes Team, das bemüht ist, diese Ideen umzusetzen. Man sieht, dass bei Kremsmüller ein sehr großer Erfahrungsschatz vorhanden ist. Der große Vorteil für uns: Man nimmt aus ähnlichen Branchen sehr viel Know-how mit in das Projekt hinein und kann so maßgeschneiderte und zukunftsweisende Lösungen erarbeiten."

Ing. Rainer Maldet
Anlagenplanung, TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG
Neuigkeiten
Nachts in der Fertigung
Nachts in der Fertigung
Bereits zum dritten Mal nimmt Kremsmüller an der Langen Nacht der Forschung teil. Sie findet heuer am Freitag, 13. April, zwischen 17 und 23 Uhr statt.
Die Fertigung von Kremsmüller in Steinhaus hat schon die unterschiedlichsten Projekte und beeindruckende Momente erlebt. Um diese erlebbar zu machen, wird auf Virtual-Reality-Technik gesetzt. So sehen Besucher unter anderem, wie tonnenschwere Stahlteile zu einem riesigen Rohrabzweiger in der Werkstätte zusammengebaut und tief im Berg montiert werden. Viele solcher Bauteile sind auch real zu sehen. Mit einem Quiz erfahren Besucher spannende Facts zum Thema „Hydro Power“. Darüber hinaus kann man sich virtuell durch eine imposante mehrstöckige Verdampfungsanlage bewegen. Herzstück solcher Anlagen ist ein "Dünnschichtverdampfer", welcher Substanzen thermisch und mechanisch in die Bestandteile trennt. Damit Besucher erfahren, welche Vorgänge und Prozesse im Inneren passieren, wird es eine Demonstration anhand einer verkleinerten Versuchsanlage geben. 2016 zählte Kremsmüller insgesamt 650 Besucher – ein Rekordergebnis an einem wirklich gelungenen Abend. Grund genug auch heuer wieder mit dabei zu sein und uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher zu freuen. Schauen Sie vorbei und nutzen die seltene Gelegenheit Einblick in die Fertigung zu bekommen – ein interessanter und spannender Abend ist garantiert. Eintritt ist frei!
März 2018
Kremsmüller auf der Achema in Frankfurt
Kremsmüller auf der Achema in Frankfurt
Im Blickpunkt ist ein völlig neues Verfahren zur Verarbeitung und Ressourcenrückgewinnung von Klärschlämmen oder industriellen Schlämmen.
Von 11. bis 15. Juni findet die ACHEMA in Frankfurt statt. Zum bereits dritten Mal wird sich Kremsmüller auf der internationalen Leitmesse der Prozessindustrie präsentieren. Passend zu dieser Fachmesse wird Kremsmüller gemeinsam mit Partner Kanzler Verfahrenstechnik (KVT) auf einem Gemeinschaftsstand ausstellen. Im Blickpunkt ist ein völlig neues Verfahren zur Verarbeitung von Klärschlämmen oder Schlämmen, die bei Produktionsprozessen in der Industrie anfallen. Bisher war das Entsorgen dieser Schlämme ein kostenintensives Unterfangen. Mit moderner thermischer Trenntechnik können nun viele Herausforderungen auf einen Schlag gelöst werden. Gemeinsam wird das neue Anlagenkonzept "Thermodec®" dem Fachpublikum vorgestellt. Mit dieser Technologie können wertvolle Ressourcen und Energie rückgewonnen, der CO2-Fußabdruck nachhaltig verbessert und Entsorgungskosten minimiert werden. Herzstück dabei ist ein Dünnschichtverdampfer. Während Kremsmüller für das Verdampferverfahren, den gesamten Apparate- und Anlagenbau, Elektrik und Steuerungstechnik sowie für Montage und Service verantwortlich zeichnet, steuert KVT die Technologie des Gesamtverfahrens, Spezialwissen um den Verbrennungsprozess sowie das gesamte Detailengineering bei. Sie sind an unseren Leistungen rund um Prozesstechnologie, Behälter- und Apparatebau, Verrohrung, EMSR sowie Industriedienstleistungen interessiert? Dann besuchen Sie uns auf der ACHEMA in Frankfurt - Halle 9.1, Stand D50. Mehr über dieses revolutionäre Verfahren erfahren Sie hier: www.kremsmueller.com/thermodec --> Vereinbaren Sie gleich jetzt einen Messetermin mit unseren Experten vorort. Auf die ersten 20 Termingäste wartet ein kleines Präsent. Bitte füllen Sie die rot umrahmten Pflichtfelder aus! Danke für Ihr Interesse! Wir haben Ihre Nachricht erhalten und werden uns sofort um Ihr Anliegen kümmern. Mit der Übermittlung akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Kremsmüller. Abschicken -->
März 2018
Kremsmüller auf Hochalpen-Montage
Kremsmüller auf Hochalpen-Montage
Mitten in den Vorarlberger Alpen finden im Kavernenkraftwerk Obervermunt II aufwändige Montagearbeiten statt.
Für GE Renewable Energy werden zwei neue Generatoren mit einem Durchmesser von rund acht Meter mitten im Berg zusammengebaut. Um die an Größe und Gewicht beeindruckenden Bauteile an Ort und Stelle zu befördern waren sechs Sondertransporte mit je 120 Tonnen Ladung notwendig. Der Konvoi mit zwei Lkws und einem Tieflader maß bis zu 66 Meter. Nach dem Umladen auf einen SPMT (Anm. Modulfahrzeug mit eigenem Antrieb) wurden die Teile über die Silvretta Hochalpenstraße in die Kraftwerkskaverne auf 1600 Meter gebracht. Die Monteure waren und sind während der Bauzeit jeweils für 10 Tage im Camp auf rund 2000 Meter. Seit April 2017 läuft der Auftrag bereits und soll nach einem Jahr Bauzeit voraussichtlich mit April abgeschlossen sein – abhängig von der Wettersituation und der Lawinengefahr in der Region. Neben der Generatorenmontage ist Kremsmüller mit der mechanischen Fertigung in Krieglach verlässlicher Partner bei diesem Projekt. Kurzfristig benötigte Teile werden den nächsten Monteuren gleich zum Einsatzort mitgegeben um Verzögerungen zu vermeiden. Gefertigt werden unter anderem spezielle Distanzplatten oder Aluminiumteile, die sich durch präzise und maßgeschneiderte Bearbeitung auszeichnen. Paul Hunger, Site Leadership Manager PMSI bei GE Renewable Energy: „Wie auch schon bei einigen Projekten in der Vergangenheit haben wir auch für das Projekt OVW II das Personal für die Montage bei Kremsmüller bestellt. Die Qualifikationen des Personals und die Ausführung der Montage entspricht wieder unseren hohen Qualitätsanforderungen. Für Baustellen mit solchen speziellen Anforderungen sind schnelle Reaktionszeiten und Flexibilität in allen Bereichen unbedingt erforderlich.“
Jänner 2018
High-Tech für Erdgas-Hauptschlagader
High-Tech für Erdgas-Hauptschlagader
In einem eineinhalb Jahre dauernden EMSR-Projekt wurden modernste Messeinrichtungen für Erdgasleitungen installiert
Auch Österreich leistet einen großen Beitrag zur flächendeckenden Bereitstellung von Erdgas. Mit rund 1140 Kilometer Hochdruck-Leitungen zwischen slowakisch-österreichischer und österreichisch-italienischer Grenze verläuft die Hauptschlagader des zentraleuropäischen Fernleitungsnetzes quer durch unser Land. Mehr als 30 Milliarden m³ Erdgas werden jährlich durch dieses Pipelinenetz transportiert. Um eine bessere Gasmessung auf dem neuesten Stand der Technik gewährleisten zu können, war Kremsmüller eineinhalb Jahre vorort an diesem High-Tech-Projekt beteiligt. Dazu wurden acht bestehende Filterseparatoren durch neue ersetzt und 28 Ultraschallgaszähler (USZ) mit den benötigten Druck- und Temperaturmessungen installiert. Die Stationssteuerung wurde um die neuen Signale der USZ-Messungen und Filterseparatoren erweitert und die Visualisierung dementsprechend angepasst. Besonders herausfordernd war der laufende Betrieb während der Arbeiten. So musste man es schaffen, das neue Messsystem parallel zum bestehenden in Betrieb zu nehmen.
September 2017
Schwertransport mal drei
Schwertransport mal drei
Drei 85 Tonnen schwere und 30 Meter lange Wärmespeicher wurden rund 600 Kilometer von Steinhaus nach Kaiserslautern transportiert
Die Stadtwerke Kaiserslautern errichteten eine neue Wärmespeicheranlage. Dafür wurden in Steinhaus drei Druckspeicher mit je 30 Meter Länge, 4 Meter Durchmesser und 340m3 Volumen gefertigt. Die 85 Tonnen schweren Wärmespeicher machten sich einzeln auf den 600 Kilometer langen Weg nach Kaiserslautern – eine logistische Herausforderung, die bereits vor den Toren der Kremsmüller-Fertigung begann. Damit das Spezialfahrzeug mit Hubhebelkesselbrücke überhaupt das Werksgelände verlassen konnte, mussten Buchshecken versetzt und Grünflächen neben der Straße mit zentimeterdicken Eisenplatten ausgelegt werden. Quer über die Straße und den Mitarbeiterparkplatz schob das Fahrzeug dann aus der Halle und machte sich auf nach Kaiserslautern. Vor der Einfahrt zu den Stadtwerken wurden die Apparate aufgrund der enormen Dimensionen umgeladen – auf selbst fahrende SPMTs (Anm. Self-Propelled Modular Transporter). Das Einheben und die Montage auf von Kremsmüller vorab gelieferte Ankerkörbe funktionierte reibungslos. Bis zum Beginn der Heizperiode 2017/2018 soll die Wärmespeicheranlage in das Fernwärmenetz integriert werden. So soll die Produktion von Strom und Fernwärme entkoppelt und flexibler auf die Marktanforderungen reagiert werden können. Des weiteren dient die neue Anlage der zusätzlichen Besicherung der Fernwärme. Hier geht's zum Projektvideo der SWK!
Juli 2017
Kletterübung am Abspannmasten
Kletterübung am Abspannmasten
Eine 30 Jahre alte Stromleitung wurde in 18 Meter Höhe ausgetauscht. Keine alltägliche Aufgabe für die Elektrotechnik-Sparte
Für die Monteure der Telekommunikations-Sparte von Kremsmüller geht es immer wieder hoch hinaus. Für die Mitarbeiter aus dem E-MSR Bereich steht dies aber nicht an der Tagesordnung. Weil in Donawitz eine rund 30 Jahre alte Stromleitung vom Abspannmast zum Umspannwerk durch eine neue ersetzt wurde, mussten Kabelendverschlüsse in 18 Meter Höhe montiert werden. Der Masten befindet sich in unwegsamem Gelände im Wald. Daher konnten die Arbeiten auch nicht mithilfe eines Gerüsts oder einer Hebebühne durchgeführt werden. Unterstützung kam von professionellen Industriekletterern, die die Sicherung übernahmen. „Für diese Arbeit braucht man vorrangig die entsprechende elektrotechnische Kompetenz. In diesem Fall auch ausreichend Schwindelfreiheit um die Aufgabe ruhig und gelassen durchführen zu können. Eine besondere Herausforderung, die bei allen einen starken Eindruck hinterlassen hat“, so der Projektleiter. Sie wollen mehr über unsere Projekte der Elektrotechnik-Sparte erfahren? Dann klicken Sie auf Kontakt und Die erreichen per Mail gleich direkt die Experten.
Mai 2017
Montage über Stock und Stein
Montage über Stock und Stein
In unwegsamem Gelände wurde eine 2,5 Kilometer lange Trasse gebaut. Die Rohre mussten bei teils über 50 Prozent Steigung verlegt werden
Ein im wahrsten Sinne des Wortes "steiles Projekt" wurde in Brixen, Südtirol abgewickelt. Für die Errichtung einer Fernwärme-Pumpstation musste eine rund fünf Kilometer lange DN 150-Leitung verlegt werden – unter herausforderndsten Bedingungen. Bei teilweise über 50 Prozent Steigung wurde die 2,5 Kilometer lange Fernwärme-Trasse aus dem Felsen gestemmt. Die Materialien und Geräte konnten nur mit Hilfe einer eigens für dieses Montageprojekt aufgestellten Seilbahn transportiert werden. An manche Stellen gelangte nur ein Hubschrauber, der Rohre und Gerätschaften spektakulär an Ort und Stelle brachte. Aufgrund der beträchtlichen Gefahrensituation wurden alle am Bau beteiligten Arbeiter speziell unterwiesen. Ein externer Spezialist für Höhenarbeiten präsentierte ein an die Gegebenheiten angepasstes Sicherheitskonzept. So konnten sich alle Monteure bestens gegen Absturz und Steinschlag sichern. Ohne Vorfälle und termingerecht wurde das Projekt schließlich fertiggestellt. Alle Fragen zu diesem oder ähnliche Projekte können Sie gleich direkt per Mail an unseren Ansprechpartner stellen – mit einem Klick auf das Briefsymbol.
November 2016
Gebündeltes Know-how für Erdgastechnik
Gebündeltes Know-how für Erdgastechnik
In Niederösterreich wurde eine Anlage für TEG-Trocknung errichtet. Dabei griffen verschiedene Kremsmüller-Gewerke ineinander
Für die OMV-Kompressorstation in Auersthal errichtete Kremsmüller eine TEG-Regeneration-Reboilereinheit (Anm. TEG=Triethylenglykol). Dabei wird in einem Absorptionsverfahren Erdgas in intensiven Kontakt mit TEG gebracht. So können Wasserdampf und höhere Kohlenwasserstoffe aus dem Erdgas getrennt werden. Hohe Aufmerksamtkeit wurde bei diesem Projekt darauf gelegt, möglichst viele Fachbereiche ineinander greifen zu lassen. Für Auftragsabwicklung, Engineering, Projektleitung, technische Dokumentation, EMSR und Werkstoffprüfung war die Schwechater Niederlassung von Kremsmüller verantwortlich. In den Steinhauser Werkshallen wurden Vorratstank, Wärmetauscher und Destillationskolonne gefertigt. Der Stützpunkt Gänserndorf wurde mit den Rohrleitungen und der Montage sämtlicher Anlagenteile beauftragt. Die mechanische Werkstätte in Krieglach steuerte Drehteile und drucktragende Anbauteile bei. So konnte das gesamte Projekt aus einer Hand abgewickelt werden. Unnötige Schnittstellen wurden ausgehebelt, alle Gewerke waren optimal aufeinander abgestimmt und trugen zu einer raschen und erfolgreichen Umsetzung bei. Sie wollen nähere Infos zum Projekt? Mit einem Klick auf das Briefsymbol können Sie gleich per Mail mit unserem Ansprechpartner in Kontakt treten.
November 2016
„Bergsteigen“ im Namen der Industrie
„Bergsteigen“ im Namen der Industrie
Für eine Blitzschutzinstallation an zwei Reaktoren mussten zwei Monteure hoch hinaus – um genau zu sein auf bis zu 29 Meter Höhe
Beim Umbau einer Kläranlage in Pitten stand neben elektrotechnischen und mechanischen Maßnahmen auch die Montage eines Blitzschutzes auf dem Programm – nichts für schwache Nerven. 29 Meter hoch sind die beiden Reaktoren, die vor Blitzschlag geschützt werden sollten. Eine weitere Herausforderung neben der Höhe war auch die „Ex Zone 2“ an den Oberkanten der Reaktoren. Dementsprechend aufwändig gestaltete sich die Montage des Blitzschutzes. Spezielle Brandschutznormen mussten eingehalten werden. Bei einem Blitzschlag und möglicher explosiver Atmosphäre darf keine Explosion oder ein Brand entstehen. Die Überspannung muss gefahrlos in die Erde abgeleitet werden können. Für die Anbringung der hochspannungsfesten isolierten Ableitungen mussten zwei professionelle Industriekletterer eingesetzt werden. Denn weder Hubsteiger noch Hebebühne gelangen in diese luftigen Höhen. Sie haben Fragen zu diesem Projekt? Dann klicken Sie auf Kontakt (Briefsymbol rechts) und treten per E-Mail mit unseren Experten in Verbindung.
August 2016
Rundum erneuert nach 35 Jahren
Rundum erneuert nach 35 Jahren
Die Elektro-Anlage eines Erdgas-Verteilerknotens in Wiener Neustadt ist nun wieder am neuesten Stand der Technik
In die Jahre gekommen ist die Elektroanlage eines Erdgas-Verteilerknotens in Wr. Neustadt. Das Team der EMSR (Elektro-, Mess-, Steuer- und Regeltechnik) befasste sich mit der Erneuerung der Armaturenantriebe, Heizlüfter, Zählereinrichtungen sowie mit deren elektrischer Versorgung. Zwölf Schaltschränke wurden geplant, gefertigt und montiert sowie nach Prüfung des TÜVs angeschlossen. Die Verkabelung wurde von Grund auf neu gemacht. Auch der Schaltschrank mit der Steuerung des Dieselnotstrom-aggregats wurde getauscht. Die verbauten Bestandteile entsprachen bei weitem nicht mehr dem Stand der Technik. Bemerkenswert: Sämtliche Arbeiten im Regelraum fanden bei laufendem Betrieb statt. Zudem wurde ein straffer Zeitplan vorgegeben. Dazu braucht es wirklich erfahrende Mitarbeiter, bei denen jeder Handgriff sitzt. Für die explosionsgeschützte Beleuchtung in sechs Meter Höhe wurde ein Gerüst auf zwei fahrbaren Kränen montiert, da kein „normales“ Gerüst verwendet werden konnte. Diese innovative Idee wurde kundenseitig gelobt und trug auch maßgeblich zur Sicherheit der Mitarbeiter bei. Falls Sie mehr Infos zu diesem oder weiteren EMSR-Projekten erhalten wollen, klicken Sie auf Kontakt. Ihre Anfrage geht so direkt per Mail an unsere Experten.
Mai 2016
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