Personaldienstleistung Kremsmüller
Hochqualifizierte Experten im Arbeitseinsatz in der stein- und erdverarbeitenden Industrie.
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Personaldienstleistungen

Mitarbeiter, die Herausforderungen nicht aus dem Weg gehen. Mitarbeiter, die sicherheitsorientiert arbeiten. Mitarbeiter, die sich in neuen Umgebungen schnell zurechtfinden und den rauen Anforderungen der Industrie gerecht werden. Hochqualifizierte Experten, die ihre vielfältigen Kompetenzen im Team bündeln. Das ist es, was Sie von Kremsmüller im Bereich Arbeitskräfteüberlassung erwarten können.

Folgende Qualifikationen bietet Kremsmüller in diesem Bereich

  • Weltweite Supervisoreinsätze
  • Montageüberwacher
  • Inbetriebnahme-Spezialisten
  • Servicetechniker
  • Projektleiter, Baustellenleiter
  • Bauleiter Anlagenbau, Bauleiter Rohrleitungsbau
  • Projekttechniker Anlagenbau
  • Schweißaufsichtspersonal
  • Werkstofftechniker, Prüfpersonal zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
  • EMSR- und Automatisierungstechniker
  • Geprüfte Schweißer
  • Vorrichter / Rohrschlosser nach ISO
  • Hydrauliker / Kleinrohrleger
  • Facharbeiter: Schlosser, Elektriker


Dienstleistungen außerhalb der klassischen Industriequalifikation, wie zum Beispiel Produktionspersonal, finden Sie bei jobmeister.at
Neuigkeiten
H2FUTURE für grüne Stahlproduktion
H2FUTURE für grüne Stahlproduktion
Kremsmüller war an der Errichtung des Referenzprojektes der voestalpine beteiligt
H2FUTURE ist DAS Leuchtturmprojekt der voestalpine. Am Standort Linz wurde die derzeit weltgrößte Wasserstoffversuchsanlage zur CO2-freien Herstellung von Wasserstoff errichtet. H2FUTURE fand national und international viel Beachtung, zeigt Sie Stahl produzierenden Betrieben doch einen Weg aus der Kohle! Das 18 Millionen Euro schwere Projekt wurde hauptsächlich durch die Kernakteure voestalpine, Siemens und VERBUND abgewickelt. Kremsmüller erhielt wiederum einen Teil des Leistungsvolumens von Siemens. Ausschlaggebend waren die örtliche Nähe unseres Linzer Standortes, sowie die Expertise im geforderten Bereich. Kremsmüller freut sich, dieses Referenzprojekt zur völligen Zufriedenheit des Auftraggebers abgewickelt zu haben. Die Leistungen umfassten Fertigung und Montage des Rohrleitungsbaus innerhalb und außerhalb der H2-Anlage, sowie Aufbau und Montage des Equipments. Im Video stellen wir das Projekt im Detail vor.
Jänner 2020
Kremsmueller Linz in unmittelbarer Nähe zur voestalpine
Kremsmueller Linz in unmittelbarer Nähe zur voestalpine
Am Standort Linz Lunzerstraße ist man für alles gerüstet
Ganz nah an der voestalpine AG in Linz ist Kremsmüller mit der Niederlassung in der Lunzerstraße. Die unmittelbare Nähe zu den großen Industriebetrieben ist ein echter Wettbewerbsvorteil! Über 80 Mitarbeiter sind aktuell am 8.000 m² großen Standort beschäftigt und in den verschiedensten Hallen und Gewerken auf dem Areal der voestalpine im Einsatz. Unter den vielen verschiedenen Hallen gibt es auch eine Fertigungshalle samt 10 Tonnen Autokran. Hier wird vorgefertigt, was in der Voest benötigt wird. Rasch und flexibel. Den Standort Lunzerstraße samt unserem tollen Team stellen wir Ihnen im Video vor. Wir wünschen viel Freude beim Zusehen!
Jänner 2020
Beizen für den europäischen Gedanken
Beizen für den europäischen Gedanken
Kremsmüller bearbeitete das Informationsschild zum Europakreuz am Alberfeldkogel (1707M)
Anlässlich der Vorsitzführung Österreichs im Rat der Europäischen Union im Jahr 2006 wurde das Europakreuz am Alberfeldkogel (nahe Feuerkogel) von mehr als 100 Schülerinnen und Schülern in den Werkstätten der HTL Wels gefertigt. Immer der Witterung ausgesetzt standen nun Sanierungsarbeiten an. Das Informationsschild, die Metallbox für das Gipfelbuch etc. mussten dauerhaft vor Korrosion geschützt werden. Die HTL Wels wandte sich an Kremsmüller um dieses außergewöhnliche Vorhaben durchzuführen. Natürlich unterstützten wir dieses Projekt. In unserer Beizerei wurden die Metallteile bearbeitet und befinden sich nun wieder am Gipfel. Das Europakreuz ist über eine Wanderroute oder für Mutige auch über den HTL-Wels-Klettersteig zu erreichen. Infos: feuerkogel.info Wollen Sie mehr über die Leistungen unserer hochmodernen Beizerei erfahren? Hier finden Sie alle Infos.
September 2018
Lagertanks wurden erdbebensicher gebaut
Lagertanks wurden erdbebensicher gebaut
Von der ersten Idee bis zur Vorort-Montage kam alles aus einer Hand und alles aus eigenem Haus.
Das Unternehmen Hollu Systemhygiene modernisiert und erweitert seine Produktion. Acht neue Lagertanks für Alkohole wurden benötigt. Bedingung: Der Lieferant sollte die Kompetenz haben von Engineering, Fertigung über Transport und Montage alle Leistungen selbst erbringen zu können – wie geschaffen für die „United Skills of Kremsmueller“. Anhand der von uns gezeichneten Pläne entstanden in der Fertigung fünf Stück 30m³-Lagertanks mit je 2,5m Durchmesser und drei Stück 60m³-Tanks mit je 3,5m Durchmesser. Alle Behälter sind rund 8m hoch. Zwei Fakten machen das Projekt zu etwas Besonderem. Zum einen befindet sich Zirl (nahe Innsbruck) in der in Österreich höchsten Erdbebenzone 4. So mussten Bodenbewegungen in den Berechnungen (hinsichtlich Querbeschleunigung etc.) berücksichtigt werden. Der Anschluss der Rohrfüße an den Behälter musste ausreichend dimensioniert sein. Die Stärke des unteren Bodens ist mit 8mm nun doppelt so dick wie normalerweise erforderlich. Zum anderen wurde geschliffener Edelstahl für die Tanks verwendet. Selten hat Kremsmüller bisher derart glänzende Bleche in der Fertigung beherbergt. Maschinengeschliffenes Material hat eine sehr gleichmäßige Oberfläche. Jeder Kratzer, auch Fingerabdrücke, sieht man fast unwiderruflich. Es war also Vorsicht und Achtsamkeit beim Handling gefragt. Ein Sondertransport beförderte die acht Tanks 300km weit nach Zirl. Nach dem Einheben setzte man auf spezielle Technologie um den bereits fix und fertig versiegelten Boden nicht zu beschädigen. Mithilfe eines modularen Luftkissen-Transportsystems und nicht mit klassischen Schwerlastrollen wurden die Tanks verschoben, an die exakt richtige Stelle platziert und mit speziellen Klebeankern fixiert. „Alles aus einer Hand zu bekommen war für Hollu Grundbedingung. Darüber hinaus hat unser moderner Maschinenpark überzeugt, die gewünschten Tanks auch in ansprechender Qualität fertigen zu können. Schließlich ist der Kunde mit der sauberen Verarbeitung á la Kremsmüller höchstzufrieden. Möglicherweise sind wir in einem nächsten Ausbauschritt in ein bis zwei Jahren wieder mit an Bord“, ist der Kremsmüller-Projektleiter zuversichtlich. Walter Primus, Bereichsleiter Technik, Hollu Systemhygiene: „Während des gesamten Projektverlaufs fühlten wir uns durch Vertrieb und Technik bei Kremsmüller perfekt unterstützt!“
August 2018
3000 Meter Rohrleitungen verlegt
3000 Meter Rohrleitungen verlegt
Einen Großauftrag wickelte das Chemnitzer Unternehmen Max Straube Industrierohrleitungsbau in der Papierfabrik Leipa in Schwedt ab.
Für eine Erneuerung an unterschiedlichen Anlagen und zu unterschiedlichen Zwecken wurden knapp 3000 Meter Rohrleitungen in Nennweiten zwischen DN 25 und 700 verlegt und installiert. Zu Spitzenzeiten waren bis zu 40 Monteure der Gewerke Rohrleitungsbau, Stahlbau, Begleitheizungen, Isolierarbeiten und Schweißnahtprüfungen vorort im Einsatz. Am aufwändigsten gestaltete sich die Arbeit für das System „Prozessdampf 14 bara“. Hier erfolgte der Aufbau in verschiedenen Teilstücken. Zu Beginn musste die bestehende Dampfleitung zur Turbine demontiert, danach die neue montiert und an den Dampfverteiler im Kraftwerk Süd angeschlossen werden. Weiter ging es mit dem Verlegen der Leitung zwischen Kraftwerk Süd und Nord auf einer neuen Rohrbrücke. In der Nord-Anlage wurde die Leitung an die ebenfalls neu errichtete Prozessdampfschiene angebunden. Zwei Dampfumformstationen wurden ebenso montiert. Schließlich erfolgte die Anbindung der neuen Entnahmedampfleitung der Dampfturbine im KW Nord in das 14 bara-Dampfsystem. Für dieses Teilprojekt wurden rund 350 Meter Rohrleitung in DN300 bis 700 und 150 Meter Kleinleitungen in DN50 für Entwässerungen verbaut. Alle Schweißnähte wurden zu 100 Prozent geprüft. Alle zehn Teilaufträge dieses Millionenprojekts wurden von Juni bis Dezember 2017 zeitgerecht und erfolgreich fertiggestellt. Das traditionsreiche Unternehmen Max Straube bündelt seine Kompetenzen im Bereich Rohrleitungen und bietet ein Komplettservice von Planung und Projektierung über Lieferung bis hin zur Montage. Ob für Wärme- oder Kälteerzeugung, Kraftwerkstechnik, Industrierohrleitungsbau oder erdverlegtem Rohrleitungsbau – Max Straube überzeugt mit Erfahrung und technischem Know-how. Das Unternehmen ist eine Tochter der Kremsmüller Gruppe und mit seinen Leistungen eine optimale Ergänzung zum bestehenden Portfolio des österreichischen Industrieanlagenbauers.
August 2018
Arbeiten an der Festung Hohensalzburg
Arbeiten an der Festung Hohensalzburg
Die Abteilung Rohrleitungsbau verlegte eine DN150-Trockenlöschleitung aus Edelstahl entlang der Festungsmauer.
Ziemlich außergewöhnlich war der Einsatzort bei diesem Auftrag. Die Abteilung Rohrleitungsbau arbeitete an der sehenswürdigen Festung Hohensalzburg und verlegte entlang der Festungsmauer empor eine Trockenlöschleitung mit Einspeise- und Entnahmestellen. In mehreren Bauabschnitten und mit großem Transportaufwand durch die engen Salzburger Altstadtgassen wurden die Bauteile transportiert. Entlang der Festungsmauer musste ein temporäres Gerüst aufgebaut werden, die Montage erfolgte von Hand in großer Höhe. Insgesamt 110 Laufmeter Edelstahlrohrleitung DN150 wurden so an der Festungsmauer nach oben montiert. Im Ernstfall hält die Leitung bei einem Löschvorgang einem Druck bis 16 Bar stand. Ein Detail am Rande: Damit die Leitung entlang der Sehenswürdigkeit so unauffällig wie möglich bleibt, wurde sie dunkel und matt beschichtet. Die Festung Hohensalzburg ist das Wahrzeichen der Stadt Salzburg. Sie liegt auf dem Mönchsberg. Mit über 7.000 m² bebauter Fläche (einschließlich der Basteien über 14.000 m²) ist Hohensalzburg eine der größten Burgen Europas. Die Entstehung reicht ins 11. Jahrhundert zurück. Heute ist sie die größte vollständig erhaltene Burg Mitteleuropas und mit jährlich über einer Million Besucher die am häufigsten besuchte Sehenswürdigkeit Österreichs außerhalb Wiens. Wobei die Festung Hohensalzburg in Wien nur von Schloss und Tiergarten Schönbrunn übertroffen wird.
Juli 2018
2300 Meter Fördertechnik
2300 Meter Fördertechnik
In Finnland entstand eines der größten Food-Retail-Logistikzentren weltweit. Kremsmüller war bei der mechanischen Montage mit von der Partie.
Das Verteilzentrum für den Logistikdienstleister Inex entsteht in Sipoo, Nähe Helsinki und erstreckt sich auf einer Fläche von 141.900 m². Die Inbetriebnahme erfolgt in fünf Teilabschnitten seit Mitte 2016 bis Ende 2018. Insgesamt werden 1.100 Filialen täglich in ganz Finnland aus einem Vollsortiment von fast 26.000 verschiedenen Artikeln beliefert – Trockensortiment, Frischeprodukte und Tiefkühlware (-26 Grad C). Die letzte Phase 5 benötigte eine Montagedauer von einem knappen dreiviertel Jahr. Kremsmüller wurde von Generalunternehmer Witron mit der mechanischen Montage der Förderanlage beauftragt. Realisiert wurden rund 2300 Meter Fördertechnik, acht vollautomatische Kommissionier-Maschinen, 13 Querverschiebewagen mit 320 Meter Gassenausrüstung. Der durch Kremsmüller realisierte Auftrag wurde wie geplant Anfang März abgeschlossen. Um auch mögliche künftige Projekte von Witron bestmöglich betreuen zu können, hatte man bei diesem umfassenden Projekt auch die Ausbildung im Hinterkopf. Zwei Obermonteure wurden vorort speziell für Witron-Anlagen geschult. Herausforderung war zum einen die Größe des Gesamtprojekts, zum anderen die Koordination der Teilmontagen. Michael Fuchs, WITRON Logistik + Informatik GmbH: „Wegen zum Teil sehr beengter Montagebereiche wurde hier mit viel Rücksicht – auch auf andere Gewerke – die Installation ohne größere Zwischenfälle von Kremsmüller durchgeführt.“
Juni 2018
Zukunftsvisionen im Wartungsbereich
Zukunftsvisionen im Wartungsbereich
„Predictive Maintenance“ ist in aller Munde und doch noch in den Kinderschuhen. Intelligentes Energie-Management kann ein sinnvoller Zwischenschritt sein.
Die vorausschauende Instandhaltung soll Wartungsabläufe optimieren und so den Kundenservice noch weiter verbessern. Durch Berechnungen und Algorithmen im Hier und Jetzt kann vorausschauend höchst effizient geplant werden. Dann können im Vorfeld optimale Wartungsintervalle festgelegt oder berechnet werden wann Teile am Ende ihrer Lebensdauer getauscht werden sollen um Störungen und Stehzeiten von Anlagen zu vermeiden. Was in der Theorie bereits sehr überzeugend klingt bedarf in der Praxis noch Überzeugungsarbeit. Gerade deswegen ist Kremsmüller als verlässlicher Partner für die Instandhaltung von Industrieanlagen auf diesen jungen Zug aufgesprungen. Seit Ende 2016 beschäftigt sich das Unternehmen in einer Expertengruppe mit diesem Thema. Da es hier sehr spezialisiertes mathematisches Know-how braucht, arbeitet Kremsmüller intensiv und konstruktiv mit einem oberösterreichischen Start-up zusammen. So ist es möglich sehr gezielt auf individuelle Kundenwünsche einzugehen und maßgeschneiderte Lösungen anzubieten. Als herstellerneutral will man sich so von klassischen Anlagenbauern deutlich unterscheiden. Als sinnvoller Zwischenschritt zur intelligenten Instandhaltung kristallisiert sich immer mehr das Energiemanagement heraus. Mit ähnlicher Herangehensweise und ausgeklügelten Algorithmen lassen sich Energiekosten nachhaltig senken. Wollen auch Sie mehr über dieses Service erfahren und sich mit unseren Experten austauschen? Dann klicken Sie auf Kontakt und treten direkt per Mail mit unserem Ansprechpartner in Verbindung.
Mai 2018
Drei Sparten bei Abstellung in Papierfabrik
Drei Sparten bei Abstellung in Papierfabrik
Industrieanlagenbau, Apparate- und Behälterbau sowie Rohrleitungsbau waren beim Umbau der Kocher-Befüllanlagen involviert.
Mehrere Aufträge erhielt Kremsmüller bei Smurfit Kappa in Nettingsdorf. Die Abteilungen Industrieanlagenbau, Apparate- und Behälterbau sowie Rohrleitungsbau arbeiteten eng zusammen – für die Kocher-Befüllanlagen zur Hackschnitzel-Vordämpfung. Das Anlagenbau-Team war für die Erneuerung des Hackschnitzel-Siloaustrags verantwortlich. Der neue Siloboden wurde in drei Teilen geliefert und zusammengebaut. Zusätzlich montierte das Team zwei neue Austragsschnecken und eine Eintragsschnecke mit Antrieben. Der Austausch von alt auf neu musste während einer neuntägigen Abstellung geschehen. In diesem Zeitraum wurden von der Sparte Behälterbau auch die Siebe an vier Kochern ausgetauscht. Aufgrund optimaler Koordination und langjähriger Erfahrung in der Papierindustrie wurden die Arbeiten zeitgerecht fertiggestellt. Die Abteilung Rohrleitungsbau trug auch wesentlich zum Gesamtprojekt bei. Sie wurde mit der gesamten Prozessverrohrung, insgesamt 1300 Meter in den Nennweiten DN15 bis 500, den Pumpenmontagen und dem Zusammenbau von Behältern und Wärmetauschern betraut. Die Installation des „Flash Tanks“ mit rund 18 Tonnen Hubgewicht war eine der Herausforderungen für die Monteure. Beim Stillstand mussten zahlreiche Einbindepunkte berücksichtigt werden. „Die Umbauleistung von allen beteiligten Kremsmüller-Monteuren war wie immer gewaltig“, so Robert Petroschinsky, Planung bei Smurfit Kappa Nettingsdorf.
März 2018
Supervision in chinesischer Raffinerie
Supervision in chinesischer Raffinerie
Kremsmüller wurde mit der Konzeption und Supervision eines Dämpfespeichers beauftragt und trägt so zum Umweltschutz bei.
Eine chinesische Raffinerie in Kunming beauftragte Kremsmüller mit einem Flachbodentank mit Kunststoffmembranblase für die Pufferung von Benzindämpfen. Der 5000m³-Tank misst 18 Meter in der Höhe, 22 Meter im Durchmesser und wiegt rund 20 Tonnen. Anders als meistens üblich war die Abteilung Apparate- und Tankbau bei diesem Projekt nicht für die Fertigung des Tanks selbst verantwortlich. Kremsmüller lieferte hier das gesamte Engineering sowie das Kernequipment der Membrantechnologie. Um einen reibungslosen Fertigungsprozess zu gewährleisten, wurden zwei Tankbau-Experten aus dem eigenen Hause mit der Supervision vorort betraut. Sie waren auch bei der Abnahme, dem Testlauf sowie der Inbetriebnahme federführend dabei. Der Flachbodentank trägt wesentlich zur Erfüllung der strengen Umweltauflagen bei. Die schädigenden Dämpfe können zwischengespeichert und anschließend zu Flüssigbenzin rückgewandelt werden. Somit gibt es keine Schadstoffemission. Detaillierte Informationen erhalten Sie gerne von unseren Experten auf Anfrage per Mail durch einen Klick auf Kontakt (Briefsymbol).
Februar 2018
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