Rohrleitungsbau Kremsmüller
Rohrleitungen aller Nennweiten und Dimensionen. Geräte und Maschinen auf dem neuesten Stand der Technik. Das erwartet Sie bei Kremsmüller.
Rohrleitungsbau Kremsmüller Pipelines Kremsmüller

Rohrleitungsbau für Medien, Maschinen & Prozesse

Kraftwerke. Papier- und Zellstoffindustrie. Stahlindustrie. Chemische und petrochemische Industrie. Lebensmittel- und pharmazeutische Industrie. Dies sind nur einige der Industriezweige, deren Lebensadern aus Rohrsystemen bestehen. Nur einige der Industriezweige, für deren Lebensadern wir seit über 50 Jahren Verantwortung tragen.

Beginnend bei der Planung über die Fertigung bis zur Montage und Wartung. Kremsmüller deckt den gesamten industriellen Rohrleitungsbau in allen Nennweiten und für eine Vielzahl an Medien ab. Ob hochwarmfeste Stähle für die Frischdampfleitungen in Kraftwerken oder hochlegierte Stahlsorten für die Transportleitungen der chemischen Industrie oder im Montagebereich Stahlkonstruktionen, Maschinen- und Equipmentmontage.

Unsere Leistungen im Überblick

  • Edelstahlleitungen DN15 bis DN1500 (oder höher) für diverse Medien, Wasser, Chemikalien
  • Dampfleitungen DN15 bis DN1000 für Wärmeversorgung und Prozesswärme
  • C-Stahlleitungen DN15 bis DN3000 für Prozesswasserversorgungen, Kraftwerksdruckleitungen, Kälteleitungen, Gichtgasleitungen, etc.
  • Montage von Equipment wie Pumpen, Armaturen, Wärmetauscher, Filter, Separatoren, Behälter, Auflöser, Kolonnen, etc.
  • Hydraulikverrohrungen aus Edelstahl und C-Stahl bis DN150 und 600 bar
  • Verrohrung von Schmiersystemen in der Papier- und Stahlindustrie
  • Detailplanung mit Spannungs-/Dehnungsberechnung, Druckverlustberechnungen
  • Fernwärme-/Fernkälteleitungen erdverlegt
  • Gasleitungen (Stahl und Kunststoff PE) und Pipelines erdverlegt
  • Kunststoffleitungen (PP, PE, PVC, PVDF) für diverse Medien
  • Neumontage, Umbau und Stillstandsarbeiten
Neuigkeiten
Qualität ohne Kompromisse
Qualität ohne Kompromisse
Kremsmüller hat ein Projekt für die Walzkrafterhöhung in einem niederländischen Stahlwerk abgewickelt
Kremsmüller wurde mit dem Bau des neuen Hydraulikraums im Werkskeller und der Verrohrung zu den Walzständern betraut. Um die Aufgaben im zweiwöchigen Hauptstillstand bewältigen zu können, mussten das Equipment und die Hauptverrohrung vorinstalliert, gespült und getestet werden. Beim Stopp Ende 2016 ging es dann Schlag auf Schlag. Das Montage-Team demontierte das alte Equipment an den Walzständern und installierte das neue. Nach Fertigstellung einer der Walzständer wurde zeitgleich mit der Inbetriebnahme begonnen. Parallel wurden die anderen vier Ständer bearbeitet. Trotz engem Terminplan und strengsten Sicherheitsauflagen stellte Kremsmüller die Arbeiten zeitgerecht und problemlos fertig. „Weil ein zweites Kremsmüller-Projekt im Werk stattgefunden hat, konnten Synergien genutzt werden. Der Kunde forderte ‚High Quality‘ ohne Abweichungen oder Kompromisse − und genau das haben wir abgeliefert“, so der zuständige Projektleiter.
August 2017
Energie für neue Lactoseanlagen
Energie für neue Lactoseanlagen
5400 Meter an verschiedenen Leitungen wurden für die Komplettverrohrung der neuen Industrieanlagen montiert
Eine Komplettverrohrung für neue Produktionsstätten zur Lactoseherstellung wickelte die Fachbereich Industrieanlagenbau in einem deutschen Molkereikonzern ab. Für einen Teil der Systeme übernahm Kremsmüller auch das Detail-Engineering. Ausrüstungsteile wie Pumpen, Wärmetauscher und Wärmeträgerstationen wurden für die Heizungs-, Kälte- und Druckluftversorgung in den neuen Gebäudekomplexen installiert. Das Montageteam verlegte rund 5400 Meter Rohre in den Größen DN15 bis DN350 zwischen der bestehenden Einrichtung und den neuen Anlagen. Die Leitungen transportieren unter anderem Säure, Lauge, Kühlwasser und Dampf. Für letzteren müssen die Rohrleitungen zum Teil Drücken bis 40 Bar standhalten. Ende Februar wurde die Anlagenverrohrung fertiggestellt. Sie sind an näheren Informationen über Projekte im Anlagen- und Rohrleitungsbau interessiert? Klicken Sie auf das Brief-Icon und treten Sie direkt per Mail mit unseren Experten in Kontakt.
Mai 2017
Uniklinik bekommt neue Kälteversorgung
Uniklinik bekommt neue Kälteversorgung
Rund 1800 Meter Spezialrohrleitungen wurden von der neuen Kältezentrale zu den einzelnen Klinikgebäuden verlegt
Um auch in Zukunft die Kälteversorgung der Uniklinik Düsseldorf zu sichern wird derzeit eine neue Kältezentrale gebaut. Für die Kaltwasser-Rohrleitungen zwischen der Zentrale und den verschiedenen Gebäuden der Uniklinik wurde Kremsmüller in Leipzig beauftragt. Der Bereich Fernwärme- und Rohrleitungsbau zeichnet als Generalunternehmer für den Tiefbau, die Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme der Kältetrasse verantwortlich. Insgesamt wurden rund 1800 Meter Leitungen in Stärken von DN100 bis DN1000 im Kunststoffmantelsystem verlegt. Doch nicht überall war es möglich eine Trasse auszugraben. Die Bereiche vor ausgewählten Klinik-Gebäuden und Straßenquerungen erforderten Spezialbauleistungen, die gemeinsam mit einem Profi für Tiefbau durchgeführt wurden. Unter anderem verlegte man 87 Meter Leitungen grabenlos durch das „Microtunneling“-Verfahren. Dazu hob man an den Trassenenden vier Gruben mit rund acht Meter Durchmesser und acht bis zwölf Meter Tiefe aus. Im Pressbohrverfahren wurden Tunnel errichtet, um die KMR-Rohre durchschieben und so die Leitungen unterirdisch weiterlaufen lassen zu können. Der Auftrag startete im Juli 2016 und geht ein knappes Jahr später in Betrieb. Sie wollen mehr über dieses oder ähnliche Projekte erfahren? Mit einem Klick auf das Briefsymbol erreichen sie direkt per E-Mail unsere Experten.
April 2017
Montage über Stock und Stein
Montage über Stock und Stein
In unwegsamem Gelände wurde eine 2,5 Kilometer lange Trasse gebaut. Die Rohre mussten bei teils über 50 Prozent Steigung verlegt werden
Ein im wahrsten Sinne des Wortes "steiles Projekt" wurde in Brixen, Südtirol abgewickelt. Für die Errichtung einer Fernwärme-Pumpstation musste eine rund fünf Kilometer lange DN 150-Leitung verlegt werden – unter herausforderndsten Bedingungen. Bei teilweise über 50 Prozent Steigung wurde die 2,5 Kilometer lange Fernwärme-Trasse aus dem Felsen gestemmt. Die Materialien und Geräte konnten nur mit Hilfe einer eigens für dieses Montageprojekt aufgestellten Seilbahn transportiert werden. An manche Stellen gelangte nur ein Hubschrauber, der Rohre und Gerätschaften spektakulär an Ort und Stelle brachte. Aufgrund der beträchtlichen Gefahrensituation wurden alle am Bau beteiligten Arbeiter speziell unterwiesen. Ein externer Spezialist für Höhenarbeiten präsentierte ein an die Gegebenheiten angepasstes Sicherheitskonzept. So konnten sich alle Monteure bestens gegen Absturz und Steinschlag sichern. Ohne Vorfälle und termingerecht wurde das Projekt schließlich fertiggestellt. Alle Fragen zu diesem oder ähnliche Projekte können Sie gleich direkt per Mail an unseren Ansprechpartner stellen – mit einem Klick auf das Briefsymbol.
November 2016
Gebündeltes Know-how für Erdgastechnik
Gebündeltes Know-how für Erdgastechnik
In Niederösterreich wurde eine Anlage für TEG-Trocknung errichtet. Dabei griffen verschiedene Kremsmüller-Gewerke ineinander
Für die OMV-Kompressorstation in Auersthal errichtete Kremsmüller eine TEG-Regeneration-Reboilereinheit (Anm. TEG=Triethylenglykol). Dabei wird in einem Absorptionsverfahren Erdgas in intensiven Kontakt mit TEG gebracht. So können Wasserdampf und höhere Kohlenwasserstoffe aus dem Erdgas getrennt werden. Hohe Aufmerksamtkeit wurde bei diesem Projekt darauf gelegt, möglichst viele Fachbereiche ineinander greifen zu lassen. Für Auftragsabwicklung, Engineering, Projektleitung, technische Dokumentation, EMSR und Werkstoffprüfung war die Schwechater Niederlassung von Kremsmüller verantwortlich. In den Steinhauser Werkshallen wurden Vorratstank, Wärmetauscher und Destillationskolonne gefertigt. Der Stützpunkt Gänserndorf wurde mit den Rohrleitungen und der Montage sämtlicher Anlagenteile beauftragt. Die mechanische Werkstätte in Krieglach steuerte Drehteile und drucktragende Anbauteile bei. So konnte das gesamte Projekt aus einer Hand abgewickelt werden. Unnötige Schnittstellen wurden ausgehebelt, alle Gewerke waren optimal aufeinander abgestimmt und trugen zu einer raschen und erfolgreichen Umsetzung bei. Sie wollen nähere Infos zum Projekt? Mit einem Klick auf das Briefsymbol können Sie gleich per Mail mit unserem Ansprechpartner in Kontakt treten.
November 2016
Großeinsatz für abgebrannte Papiermaschine
Großeinsatz für abgebrannte Papiermaschine
Nach nur 80 Tagen ging die Anlage wieder in Betrieb. Einen großen Anteil an der raschen Reparatur hatten die Sparten Rohrleitungsbau und EMSR
Schnelles Handeln war gefragt, nachdem in der Papierfabrik Laakirchen Feuer ausgebrochen ist – genauer gesagt an einer der Papiermaschinen der Pressenpartie. 14 Feuerwehren mit insgesamt 250 Einsatzkräften bekämpften die Flammen, dennoch waren die Schäden gravierend. Es wurde mit einem Totalausfall von einem halben Jahr gerechnet. Die Größenordnung der Gesamtreparatur: 70.000m² Hallenwände, Konstruktion sowie alle Maschinenteile und Walzen mussten gereinigt werden, 100km Kabel samt Trassen und 4km Hydraulikrohre neu verlegt werden. Zudem brauchte es 30lfm neue Antriebsschränke – als altbewährter und verlässlicher Partner wurde für dieses spontane Großprojekt auch Kremsmüller ins Boot geholt. Alle Beteiligten waren bemüht, die Maschine ehestmöglich zum Laufen zu bringen. Aufgrund der quasi nicht vorhandenen Planungsphase eine Meisterleistung. „Alle Materialbestellungen mussten so kurzfristig wie möglich geliefert werden, was auch gut klappte. Wir waren mit 60 Mann vor Ort und arbeiteten in Tag- und Nachtschicht, zeitgleich mit weiteren Lieferanten und Partnern. Die Koordination aller an der Reparatur Beteiligten durch unseren Kunden hat sicher einen wichtigen Beitrag für die rasche Abwicklung geleistet“, unterstreicht Abteilungsleiter Rudolf Raberger. Tatsächlich ging die abgebrannte Papiermaschine nach nur 80 Tagen wieder in Betrieb, doppelt so schnell wie ursprünglich geplant. Wollen Sie mehr Infos zum Projekt? Dann klicken Sie auf Kontakt und treten mit unseren Experten per Mail in Verbindung.
Oktober 2016
442 Meter Druckrohrleitung erneuert
442 Meter Druckrohrleitung erneuert
Das Kraftwerk Gosau erzeugt 71 Millionen kWh Strom pro Jahr. Das entspricht dem Jahresbedarf von etwa 20.000 Haushalten
Wasserkraft ist die nachhaltigste und umweltfreundlichste Form der Energiegewinnung. Um die Funktion des über 100 Jahre alten Kraftwerks für weitere Generationen erhalten zu können, musste die Druckrohrleitung erneuert werden. Dazu wurden die bestehenden genieteten Rohrteile demontiert und durch eine neue geschweißte Druckrohrleitung ersetzt. Die Leitung hat einen Durchmesser von 1,3 Metern und ist insgesamt 442 Meter lang. 53 einzelne Rohrteile mussten dafür mit außerordentlich hohen Anforderungen produziert werden. Eine Herausforderung für die Fertigung, die sich bei der Montage fortsetzte. Denn bis zu 21,5 Grad Steigung waren zu bewältigen, Präzisionsarbeit war bei hervorstehenden Felsen gefragt. Dennoch konnte das Projekt in der vorgegebenen Zeit fertiggestellt werden. Im Dezember nahm das Kraftwerk Gosau am Fuße des Dachsteins den Betrieb wieder auf. Sie wollen mehr über dieses Projekt erfahren? Klicken Sie auf das Briefsymbol (rechts) und Sie gelangen direkt zu unseren Ansprechpartnern für Rohrleitungsbau.
Jänner 2016
Großumbau in der Raffinerie Wilhelmshaven
Großumbau in der Raffinerie Wilhelmshaven
Die ehemalige Raffinerie in Norddeutschland wird derzeit saniert und zu einem riesigen Tanklager umgebaut
Das komplette Tankfeld mit einem Fassungsvermögen von 1,2 Millionen Kubikmetern wird so verändert, dass alle Tanks flexibel für die Einlagerung von Mineralölprodukten, wie Rohöl, Benzin oder Diesel bis hin zum Flugturbinen-Kraftstoff, genutzt werden können. Die Tanks sind bereits zu 95 Prozent gefüllt. Bis Jahresende sollen insgesamt rund acht Kilometer Rohrleitungen samt Armaturen installiert sein. Die Leitungen haben einen Durchmesser von bis zu 40 Zoll. Seit Mitte September finden die Arbeiten der Elektro-, Mess-, Steuer- und Regeltechnik statt. Auch die Umbau- und Sanierungsarbeiten der LPG (Liquid Petroleum Gas)-Anlage sind in vollem Gange. Abhängig vom Marktumfeld warten noch zahlreiche weitere Anlagenteile auf eine Revitalisierung. Viele Jahrzehnte an Erfahrung in der Petrochemie und in sämtlichen Teilgewerken: Dies ist hier der Schlüsselfaktor, warum die Auftraggeber diese Herausforderung Kremsmüller anvertrauen. Wollen Sie mehr Informationen über dieses Projekt erhalten? Dann klicken Sie auf Kontakt (Briefsymbol) und Sie werden direkt an unsere Experten weitergeleitet.
Dezember 2015
Kohlestaub-Einblasanlage für Stahlwerk
Kohlestaub-Einblasanlage für Stahlwerk
Optimierung der Energieversorgung in der Stahlindustrie
Die seit den frühen 2000ern enorm gestiegenen Rohstoffpreise und deren Instabilität zwingen Unternehmen, insbesondere Stahlkonzerne mehr und mehr zum Umdenken im Bereich Energieversorgung. Viele Stahlwerke ersetzen seither Teile von Koks und Schweröl durch den preisgünstigeren Kohlestaub. In einem großen österreichischen Stahlerzeugungsunternehmen sorgte Kremsmüller für den Bau und die Verrohrung der Kohlestaub-Einblasanlagen vom Kohlemahlwerk zu den Hochöfen. Auch die Montage und die Verrohrung der Anlagenteile in den Verteilertürmen wurden von Kremsmüller ausgeführt. Die Medienverrohrung beläuft sich insgesamt auf 6.000 Meter an Rohrleitungen in Nennweiten zwischen DN 25-500. Das zu montierende Equipment belief sich auf ein Gesamtgewicht von 72 Tonnen. Das Team am Firmenstützpunkt von Kremsmüller in Linz zeichnete für die Fertigung von sechs Tonnen Stahlkonstruktionen verantwortlich. Sie möchten mehr zu den unterschiedlichen Anlagenbauprojekten erfahren? Einfach auf Kontakt klicken und Sie gelangen direkt zu den Experten.
April 2015
Anlagenverrohrung im Stahlwerk
Anlagenverrohrung im Stahlwerk
Kremsmüller für komplettes Rohrsystem einer Fertigungsstraße für Walzdraht verantwortlich
Im Stahlwerk des Kunden, einer der führenden metallerzeugenden Betriebe Deutschlands, war die Modernisierung der Fertigungsstraße für Walzdraht geplant. Das Walzwerk sollte komplett neu konstruiert werden. Kremsmüller zeichnete dabei für die Lieferung und Montage der kompletten Medienverrohrung verantwortlich. Der Neukonstruktion gingen umfangreiche Planungsarbeiten voraus. Die Montage der Rohrsysteme teilte sich in zwei Phasen. In der ersten Montagephase hat Kremsmüller 140 Tonnen Leitungen aus rostfreiem Werkstoff montiert. Sämtliche Arbeiten wurden dabei während des laufenden Betriebes abgewickelt. Mit der zweiten Montagephase wurde zugleich das Drahtwalzwerk fertig gestellt. Hierfür nutzte das Team den jährlichen Anlagenstillstand von zwei Monaten. In dieser heiklen Projektphase montierte Kremsmüller weitere 35 Tonnen Rohrsysteme. Insgesamt wurden 70.000 Montagestunden absolviert. Die Basis für die präzise und zeitgerechte Fertigstellung waren die Planung, die ausgezeichnete Kooperation mit den anderen beteiligten Unternehmen, wie auch die optimale Zusammenarbeit mit dem Kunden. Die neue Drahtstraße konnte dadurch planungsgemäß und vor allem ohne zusätzlichen Anlagenstopp in Betrieb gehen. Sie möchten mehr zum Projekt erfahren? Ein Klick auf Kontakt reicht aus und unsere Experten vom Rohrleitungsbau beraten Sie direkt.
Jänner 2015
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