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Ifakara
Das afrikanische Ärzteteam nach der Einschulung für das neue Röntgengerät im OP-Saal.

Röntgengerät für Krankenhaus in Afrika

Das St. Francis Referral Hospital ist für 600.000 Menschen verantwortlich. Ein mobiles Röntgengerät wurde dringend benötigt

Seit 1995 betreut der Tiroler Verein Ärzte für Ifakara ein Krankenhaus im Südosten Tansanias: Das St. Francis Referral Hospital in Ifakara. Das kleine Krankenhaus ist für die medizinische Versorgung von 600.000 Menschen verantwortlich – vergleichbar mit einem Gebiet flächenmäßig so groß wie die Schweiz.

Im St. Francis Hospital werden unter anderem viele Knochenbrüche behandelt und auch operiert. Ein C-Bogen zum Röntgen ist dabei eine große Hilfe. Denn die Stellung der Knochenfragmente kann so während der Operation kontrolliert werden, was die Operationszeiten wesentlich verkürzt und ein genaueres Arbeiten ermöglicht. Die Abläufe im OP wurden durch das Equipment und eine entsprechende Einschulung bedeutend vereinfacht. Kremsmüller half mit, dieses so dringend benötigte mobile Röntgengerät zu finanzieren. Eine nachhaltige Versorgung für die Bürger in und um Ifakara ist durch das „Tiroler Spital“ gewährleistet.

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