Atemschutznotfallflasche
Top-Equipment: Bei Kremsmüller hat Arbeitssicherheit oberste Priorität.

Gefahren fest im Griff

Kremsmüller als Garant für gelebte Arbeitssicherheit. Einmal mehr unter Beweis gestellt in einer Zellstofffabrik.

Der Kunde verarbeitet Holzhackschnitzel zu Papierfasern. Kremsmüller Industrieanlagenbau tauschte das Siebsystem der Zellstoffkocher, und beschleunigte die Produktion damit um über 25%.
 
Feuchte Hackschnitzel und eine Brandschutzdecke bildeten die künstliche Arbeitsebene im Inneren des Kochers. Flexibel steuerbare Absaugung und Frischluftzufuhr waren dabei entscheidend: Einerseits musste die Sicherheit der Schweißer gewährleistet werden – andererseits durften Schweißnähte nicht durch Zugluft beeinträchtigt werden.
 
Elektrokabel und Schweißschläuche wurden seitlich im Behälter verlegt. Alle Stutzen mussten luftdicht verschlossen sein, da aus den umliegenden Zellstoffkochern Schwefeldioxid austreten konnte. Ein Messgerät überwachte hier permanent den SO2 und Sauerstoffgehalt. Wirkungsvolle Alarmierung, Top-Atemschutzequipment und ein ständig angelegter Bergegurt durften in dem Behälter nicht fehlen – Und machten das Projekt zu einem Paradebeispiel für gelebtes Sicherheitsmanagement.
 
Die Zellstoffkocher wurden nacheinander für je eine Woche abgestellt. In Zweischichtbetrieb zeigte das Team von Kremsmüller trotz schwieriger Bedingungen vollen Einsatz. Pünktlich nahm die Fabrik wieder ihren Vollbetrieb auf.
 
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Schrumpfschlauch
Um die Monteure zu schützen wurden Elektrokabel und Schweißschläuche durch einen Stutzen luftdicht verlegt.
Absturzsicherung
Gesichert mit einem speziellen Rückhaltesystem konnten die Monteure bedenkenlos in die Zellstoffkocher klettern.