kremsmueller krematorium wien
Auch die Sargliftkonstruktionen bedürfen der sorgfältigen Wartung der Anlagenbauspezialisten von Kremsmüller.

Einsatz im Krematorium

Know-how aus dem Anlagenbau ist auch im Krematorium Wien gefragt

Mit einer besonders heiklen Aufgabe betraute man die Anlagenbauspezialisten von Kremsmüller aus Schwechat und Krieglach. Aufgrund der rasant steigenden Zahl an Feuerbestattungen, war es dringend notwendig die Anlagen im Wiener Krematorium den erhöhten Anforderungen anzupassen.
 
Eine besondere Herausforderung war die Reparatur einer Aschenmühle. Nachdem der Körper des Verstorbenen im Kremationsofen verbrannt ist, werden die Knochenteile in der Mühle zu Asche zermahlen. Die Reparatur einer derartigen Anlage ist auch für die Experten von Kremsmüller keine Alltäglichkeit. Mit „Reverse Engineering“ wurde zuerst die Funktionsweise der ausgeklügelten Apparatur aus Zahnrädern und Magnetrollen ergründet. Letztere trennen sämtliche Implantate und künstliche Gelenke von den Knochen, damit sie nicht ins Mahlwerk gelangen. Nach der Revision ist die Mühle nun bereit für die gestiegenen Anforderungen des Krematoriums.
 
Neben der Reparatur der Anlagen im Krematorium sind die Experten von Kremsmüller auch für deren laufende Instandhaltung und Wartung zuständig. Keine leichte Aufgabe. Aus verständlichen Gründen sind die Sicherheitsauflagen für Hygiene im Krematorium besonders hoch. Regelmäßige Kontrollen, Impfungen und Gesundheitschecks durch die Kremsmüller Betriebsärzte stehen daher an der Tagesordnung.
 
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aschenmuehle
Die generalsanierte Aschenmühle an ihrem angestammten Platz im Krematorium.