Karl Kremsmüller
Die Geschäftsleitung damals: Der Firmengründer Karl Kremsmüller.
Karl Kremsmüller Unternehmenszentrale Steinhaus 70er Monika Kremsmüller Geschäftsleitung Behälterbau Kremsmüller neu

Meilensteine

1961 Firmengründung durch Karl und Monika Kremsmüller in Wels (Oberösterreich).

1966-70 Erste Tochterfirmen im Ausland werden gegründet. Ruggell (Liechtenstein) und München (Deutschland) sind die ersten Mitglieder der Firmengruppe.

1969 Verlegung des Firmensitzes von Wels ins nahe gelegene Steinhaus, wo sich bis heute die Zentrale der Firmengruppe befindet.

1972 Eröffnung der Werkstättenfertigung in Steinhaus.

1980 Eröffnung einer neuen Niederlassung mit Werkstättenfertigung in Wien.

1991 Eine Tochterfirma wird in Leipzig gegründet.

1992 Der Geschäftsbereich „Elektro-, Mess-, Regel- und Steuertechnik" wird ins Leben gerufen. Eine neue Ära als „Komplettanbieter" für die Industrie beginnt.

1994 Die Zertifizierung nach ISO 9001 wird erfolgreich absolviert. Gründung des Unternehmens „IMAG Industriemontage“.

1997 Das Münchner Unternehmen übersiedelt auf ein neues Firmengelände mit hochmoderner Werkstättenfertigung in Sigmarszell (Deutschland). Für den hohen Standard der Arbeitssicherheit in der Firmengruppe steht ab sofort das SCC-Zertifikat.

1998-2004 Die neuen Stützpunkte Schwechat, Linz, Burghausen und Krieglach werden eröffnet. 2004 erstaunt „Die Karl Kremsmüller Schweißakademie" die Branche mit der modernsten Ausbildungsstätte Österreichs.

2005 „JobMeister Personaldienstleistungen" wird in Wels gegründet. „Kremsmüller Tankstellentechnik" wird ins Leben gerufen.

2006-2007 Zertifizierung als „Akkreditierte Eichstelle“ für den Tankstellenbereich. Firmengründungen im Technologiebereich: „Batchbin Dosiertechnologie“ und „Kremsmüller Umwelttechnik“. Jahre der Internationalisierung: Das Unternehmen „Kremsmueller România s.r.l.” in Ploiesti und Pitesti (Rumänien) wird gegründet. „Kremsmueller Middle East“ startet in Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate).

2008-2009 Größtes Investitionsprogramm der Firmengeschichte. Im Zentrum: Die Behälter- und Apparatebausparte am Hauptsitz Steinhaus. Firmengründung „Tankserv“ und „Acis Union“ für umfassende Servicekonzepte im Tankbau sowie Tankstellenbau.

2010-2013 Diversifizierung in neue, technologisch anspruchsvolle Bereiche. Start der Eigenentwicklung von Produkten unter der Marke „KTT Innovation”. Parallel erfolgt die Gründung von „Kremsmüller Softwaretechnik”. In der Türkei läuft die Produktion der ersten Aludome und Schwimmdecken unter der Marke „Atreus” an. Die Behälter- und Apparatefertigung in Steinhaus wird abermals massiv erweitert. Das Sozialprogramm „Kremsmüller 4 Life“ wird mehrfach ausgezeichnet.

2014 Abschluss der umfassenden Bautätigkeiten in der Unternehmenszentrale in Steinhaus. Gründung einer Niederlassung mit Werkstättenfertigung in den Niederlanden: „Kremsmueller Nederland B.V.“. Gründung der rumänischen Tochterfirma „KAROM“.

2015 Seit 1. Oktober ist die Max Straube Industrierohrleitungsbau GmbH Teil der Kremsmüller Gruppe. Der traditionsreiche Betrieb mit Sitz in Chemnitz wurde 1946 gegründet und ist im energietechnischen Rohrleitungsbau tätig – eine optimale Ergänzung zur Niederlassung in Leipzig. Die Marktpräsenz in Deutschland wird weiter ausgebaut. Max Straube trägt eine wesentliche Koordinationsfunktion für Gesamtprojekte.

2016 Der Apparatebau erlebt einen Technologieschub. Anspruchsvolle chemische Verfahrenstechnik wird eingesetzt. Die zunehmende Digitalisierung wirkt sich deutlich auf Projekte der EMSR aus. Im Zuge dessen werden Bereiche ausgelagert, die nicht Kernkompetenzen im Anlagenbau darstellen, und neue Partnerschaften geschmiedet.

Neuigkeiten
Alles rund um Ausbildung und Beruf
Alles rund um Ausbildung und Beruf
Von 11. bis 14. Oktober lädt die Messe Wels erneut zur größten Berufsinformationsmesse Österreichs – ein Fixtermin für Kremsmüller.
Wie in den letzten Jahren ist Kremsmüller wieder im Foyer der Halle 1 zu finden. Kommen Sie mit Freunden und Familie vorbei und informieren sich über die zahlreichen Ausbildungsmöglichkeiten, Jobs und Zukunftschancen. Aktuell werden 35 Lehrlinge in Metall-, Schweiß- und Prozessleittechnik zu Vollprofis ausgebildet. Auf dem Messestand können Sie außerdem hautnah erleben, für welche Produkte und Leistungen Kremsmüller steht und wo das Unternehmen überall im Einsatz ist. Mit Virtual-Reality-Technik werden die spektakulären Arbeiten in der Fertigung und auf Groß-Baustellen direkt auf den Messestand geholt. Neben dieser visuellen Präsentation kann auch noch handwerkliches Geschick bei einem kniffligen Geduldspiel bewiesen werden. Unter den erfolgreichen Bastlern werden zwei Starmovie-Kinogutscheine verlost. Alle Informationen zu Lehrberufen und Ausbildung sowie Kontaktdaten zum Team der Abteilung Personalmanagement finden Sie hier.
Oktober 2017
Zusammengehörigkeitsgefühl wurde gestärkt
Zusammengehörigkeitsgefühl wurde gestärkt
Auch heuer lud Kremsmüller zum jährlichen Lehrlingswochenende in den Lachstatthof in Steyregg – mit vollem abwechslungsreichem Programm
Die Trainer von „minds in motion“ haben wieder ihr Bestes gegeben um für unsere Lehrlinge zwei spannende Tage zu organisieren. Dieses Jahr stand das sehr wichtige Thema „Wirtschaft − Der Lehrling als Unternehmer?“ auf dem Programm. Mittels Workshops, Teamtrainings und Diskussionen wurden die Themen interessant und kurzweilig gestaltet. Bereits am ersten Nachmittag wurden unsere jungen Fachkräfte gefordert. Gregor Kremsmüller stattete ihnen einen Besuch ab. Die Lehrlinge mussten ihm dann die Kernkompetenzen von Kremsmüller aus ihrer eigenen Sicht präsentieren. Diese Gelegenheit wurde von der Geschäftsleitung genutzt, um auch unseren Jüngsten den künftigen Weg von Kremsmüller aufzuzeigen. Zum Abschluss stellte sich Gregor Kremsmüller den beruflichen wie auch privaten Fragen der Lehrlinge. Die zwei Tage wurden wieder optimal genutzt, um das Zusammengehörigkeitsgefühl unserer Lehrlinge aus Steinhaus, Schwechat und Krieglach zu stärken. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Lehrlingen für die Einsatzbereitschaft und mitgebrachte Motivation!
August 2017
Engagement für Lehrlinge
Engagement für Lehrlinge
Der hohe Stellenwert der Lehrlingsausbildung bei Kremsmüller wurde vor kurzem mit einer Auszeichnung gewürdigt.
Vom WIFI NÖ wurde Kremsmüller mit der Ausbildertrophy 2017 geehrt. In Niederösterreich (Schwechat) hat Kremsmüller in den letzten zehn Jahren proportional zu Unternehmensgröße und Sparte die größte Anzahl an Lehrlingen erfolgreich bis zum Ausbildungsabschluss begleitet. Bei Kremsmüller wird ständig an der optimalen Ausbildung gefeilt. Beispiele dafür sind Ausbildungsverbünde oder Austauschprogramme mit Partnerfirmen. Darüber hinaus wurde für angehende Mess- und Regeltechniker vor rund zwei Jahren ein Trainingscenter in Schwechat ins Leben gerufen, um noch praxisbezogener Wissen und Fähigkeiten zu vermitteln. Derzeit werden in der Unternehmensgruppe an den Standorten Steinhaus, Schwechat und Krieglach 28 Lehrlinge ausgebildet. Alle Infos über freie Lehrstellen, angebotene Lehrberufe etc. findest du hier. Mit einem Klick auf das Briefsymbol trittst du direkt per Mail mit unseren Zuständigen im BewerberInnen-Management in Kontakt.
Juli 2017
Marke Kremsmüller hat bestes Image
Marke Kremsmüller hat bestes Image
Die internationale Organisation "Superbrands" verlieh Kremsmüller ein Zertifikat für ausgezeichnete Markenarbeit
Die Marke Kremsmüller ist eine der „Superbrands Austria 2017“! Superbrands ist eine international agierende Organisation und führende Autorität in der Markenbewertung. Ausgezeichnet werden Marken, die am Markt oder im jeweiligen Marktsegment ein hervorragendes Image aufgebaut haben. Ein Expertengremium aus verschiedenen Industriezweigen und Fachbereichen fällte die Entscheidung im B2B-Bereich. Eine besondere und nicht alltägliche Auszeichnung für einen Industrieanlagenbauer wie Kremsmüller. Das freut natürlich auch die Kreativschmiede designkitchen. Seit zwölf Jahren wird die Marke "Kremsmüller" von Arno Hochsteiner begleitet, der Markenarbeit treffend auf den Punkt bringt: „Ehrlicherweise muss man sagen, dass nicht das Erscheinungsbild ein Unternehmen zur Marke macht, sondern strategische Ausrichtung, Fokussierung, tatsächliche Leistungen und Konsequenz, immer dran zu bleiben − Erst dann wird man im Laufe der Zeit zur Marke. Branding ist der starke Anker, der Marke (be)greifbar, sichtbar und unverwechselbar macht.“ Mehr Infos: superbrands.at, designkitchen.at
Juni 2017
Zusatz-Ausbildung mit großem Zusatz-Nutzen
Zusatz-Ausbildung mit großem Zusatz-Nutzen
Die ersten Teilnehmer haben das Programm nun mit Lehrabschluss beendet. Zwei Jahre mit 600 Ausbildungsstunden liegen hinter ihnen
Im Jahr 2015 hat das WIFI OÖ im Rahmen des Firmen Intern Trainings (FIT) gemeinsam mit Jobmeister und der Kremsmüller-Sparte Telekommunikationstechnik mit der Zusatzausbildung von Fachkräften begonnen. Der gesamte Turnus zum Elektro-Gebäudetechniker dauerte 24 Monate. 600 Stunden absolvierten die Monteure insgesamt, inklusive Vorbereitung zur Lehrabschlussprüfung. Job-Aufträge und Ausbildung unter einen Hut zu bekommen, verlangte allen Beteiligten einiges ab − und doch hat es sich bezahlt gemacht. „Durch die Zusatz-Ausbildung habe ich nur gewonnen − was die Position betrifft ebenso wie finanziell“, freut sich der frisch gebackene Obermonteur Tom Koppler. Einige der Absolventen hätten von einem Lehrabschluss nicht einmal zu träumen gewagt und sind begeistert, dass sich Theorie, Praxis und Job mit dem FIT doch so gut vereinbaren ließen. Möglich gemacht hat diese Ausbildungsschiene der SWF (Sozial- und Weiterbildungsfonds). Durch den vollen Einsatz aller Beteiligten konnte so ein echtes Vorzeigeprojekt in der Weiterbildung von Fachkräften geschaffen werden. Wir freuen uns auf zahlreiche weitere Jobmeister-Kollegen, die diese Chance zur Höherqualifikation im zweiten Bildungsweg wahrnehmen! Alle offenen Jobs finden Sie hier und auf jobmeister.at. Gerne können Sie uns auch per Mail kontaktieren − mit einem Klick auf den Briefumschlag!
Juni 2017
Technologie hält Einzug in die Fertigung
Technologie hält Einzug in die Fertigung
Präzisions-Maschinenbau, komplexe Prozesse, herausfordernde Spezialwerkstoffe – Kremsmüller fasst in der Prozesstechnologie Fuß
Kremsmüller ist in der Pole-Position für den verfahrenstechnischen Apparatebau. Dazu wurde in den letzten Monaten die benötigte Infrastruktur geschaffen. Während Kremsmüller in Sachen EMSR bzw. Automatisierungstechnik optimal aufgestellt ist, wurden in den Werkshallen nun die Adaptierungen für die neuen Fertigungsschritte realisiert. So wurde für die verfahrenstechnischen Apparate ein spezieller Gerüstturm gebaut, der den Probebetrieb in vertikaler Position ermöglicht. Ein komplexes, aber notwendiges Unterfangen: Der fertige Apparat muss wieder zerlegt und die Bauteile in Präzisionsarbeit mit einem Spezialkran über das Hallendach eingehoben und vertikal zusammengebaut werden. Der Probebetrieb dient der Gewährleistung der Planwerte. Erst nach dieser Qualitätssicherung ist der Apparat bereit zur Auslieferung. Kremsmüller beschreitet in diesem Segment neues Terrain. Um eine Vielzahl an Branchen bedienen zu können setzt man auf starke Partnerschaften mit Ingenieurbüros. Bei der thermischen Trenntechnologie, wie dies z.B. bei Dünnschichtverdampfern der Fall ist, hat man das Know-How im eigenen Haus aufgebaut. Im Verbund mit den weiteren Fachbereichen von Kremsmüller kann man so ein am Markt einzigartiges Komplettpaket ohne Schnittstellen bieten. Alle Aspekte der Verdampfertechnologie − darunter fallen z.B. die Verfahrenstechnik, Machbarkeitsstudien und Pilotanlagen − werden komplett durch Experten von Kremsmüller abgedeckt. Das Ergebnis daraus ist bereits sichtbar, erste Projekte sind erfolgreich fertiggestellt weitere herausfordernde Projekte bereits in der „Pipeline“. Sie wollen mehr über unsere Technologie-Sparte erfahren? Mit Klick auf Kontakt gelangen Sie per Mail direkt an unsere Experten.
Juni 2017
25-Jahr-Jubiläum für Leizpig
25-Jahr-Jubiläum für Leizpig
Das Kremsmüller-Tochterunternehmen in Leipzig wurde 1991 gegründet und vertritt alle Anlagenbau-Leistungen am deutschen Markt.
Anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Kremsmüller-Tochterunternehmens in Deutschland lud die Geschäftsleitung zu einer Feier vorort. Geschäftsführer Karl Strauß würdigte besonders die Treue und Loyalität aller langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Bereits im Jahr 1991 wurde Kremsmüller Leipzig ins Leben gerufen. Heute vertritt das Unternehmen erfolgreich alle Anlagenbauleistungen von Kremsmüller auf dem deutschen Markt. Der Standort hat beste Voraussetzungen für nachhaltiges Wachstum. Erklärtes Ziel für die nächsten Jahre ist es, die Aktivitäten in Deutschland weiter auszubauen und den Personalstamm kontinuierlich zu steigern. Deutschland stellt für Kremsmüller derzeit den Zielmarkt Nummer 1 dar. Aus diesem Grund wurde im Herbst 2015 auch die ehemalige Imtech-Tochter Max Straube Industrierohrleitungsbau übernommen. Sie wollen mehr über unser Leistungsangebot in Deutschland erfahren? Dann klicken Sie auf Kontakt und treten mit uns per E-Mail in Kontakt. Unsere Experten beraten Sie gerne.
April 2017
High-Tech im Anlagenbau
High-Tech im Anlagenbau
Industrieanlagenbauer Kremsmüller erlebt eine rasante Entwicklung hin zu mehr Technologie und Spezialwerkstoffen.
Massive Investitionen in den vergangenen acht Jahren waren und sind ein klares Bekenntnis zum Standort der Kremsmüller-Zentrale in Steinhaus. Die Produktion wurde auf insgesamt 10.000m² erweitert und hochmoderne Fertigungsmaschinen angeschafft. Eine Entscheidung, die zur rechten Zeit gefällt wurde. Denn gerade in den bis zuletzt wirtschaftlich flauen Jahren entwickelten sich die technologischen Bereiche Apparatebau sowie Elektro-, Mess-, Steuer- und Regeltechnik zur Kremsmüller-Speerspitze. So passte sich das Unternehmen den Marktanforderungen an. Im Zuge dessen standen im letzten Jahr einige größere Veränderungen an – zurück zu den Wurzeln hieß die Devise. Während man seit der Gründung im Jahr 1961 immer größer und das Portfolio immer breiter wurde, konzentriert sich das Unternehmen nun wieder hauptsächlich auf die ursprünglichen Kernkompetenzen im Industrieanlagenbau. „Die Auftragsbücher im Apparatebau sind übervoll. Die Projekte sind aber keineswegs mehr mit denen vor 20 oder 30 Jahren zu vergleichen. High-Tech-Geräte und exotische Werkstoffe wie Titan sind gefragt. Zudem tauchen wir immer mehr in den technologischen Bereich ein. Anstatt ‚nur‘ Präzisionsfertiger im Apparatebau zu sein, entwickeln wir mittlerweile auch für einige Technologien die Verfahrenstechnik. Dieser Bereich wächst auch immer mehr mit unserer Automatisierungstechnik zusammen. Hier sehen wir großes Potential für spannende Innovationen“, erklärt Inhaber und Co-Geschäftsführer Gregor Kremsmüller.
April 2017
Lager- und Fördersysteme by Kremsmüller
Lager- und Fördersysteme by Kremsmüller
Seit gut einem Jahr gibt es den Bereich Lager- und Fördersysteme nun bei Kremsmüller. Zeit die Sparte vor den Vorhang zu holen
Der Schwerpunkt bei den von Kremsmüller angebotenen Leistungen liegt bei der mechanischen Montage der Anlagen und Geräte sowie der Begleitung bis zur Inbetriebnahme. Forciert werden derzeit gesamtheitliche Projekte, die auch Elektro- und Steuertechnik mit einschließen. Die Sparte Lager- und Fördersysteme betreut Projekte in ganz Europa. Mehrere Aufträge in Tschechien, der Schweiz und in Deutschland wurden bereits erfolgreich abgeschlossen – darunter auch eine herausfordernde Montage in einem Tiefkühllager. Bei minus 28 Grad Celsius wurde die bestehende Fördertechnik erweitert. Aufgrund der Dimensionen war der Schweizer Auftrag nicht weniger speziell. Elemente bis zu 5,5t mussten mit einem Spezialkran über das Dach in die Halle gehoben werden und schließlich in 33m Höhe verschraubt werden. „Aktuell arbeiten wir an einer Anlagenerweiterung in Holland. Bei diesem Projekt sind spezielle Hygienevorschriften zu beachten, da dort Lebensmittel verarbeitet werden“, beschreibt der Spartenleiter die jüngste Situation. Sie wollen nähere Informationen zu unseren Leistungen für Lager- und Fördersysteme? Klicken Sie auf Kontakt und Sie gelangen direkt an unseren Experten.
Jänner 2017
Max Straube feiert 70-jähriges Bestehen
Max Straube feiert 70-jähriges Bestehen
Zum Jubiläum geben wir einen Einblick in die Entstehungsgeschichte unseres traditionsreichen Chemnitzer Tochterunternehmens
Am 1. November 1946 wurde der Grundstein der heutigen Kremsmüller-Tochter Max Straube Industrierohrleitungsbau GmbH gelegt. Die Gründerväter Otto Fiedler und Max Straube übernahmen damals einen Ingenieurbetrieb im sächsischen Chemnitz. Von Anfang an ist das Unternehmen im Zentralheizungs- und Rohrleitungsbau tätig. Schnell hat man die 100-Mitarbeiter-Marke geknackt. 1953 wird Max Straube alleiniger Inhaber. Die DDR-Zeiten gehen nicht spurlos vorüber. Es folgte die Verstaatlichung, und trotzdem konnte man bestehen. Kurz vor der Wiedervereinigung 1990 ließ Max Straube den Betrieb reprivatisieren. Als 73-Jähriger wird er noch einmal selbstständiger Unternehmer, bevor er im November die Geschäftsführung an seinen Sohn Peter Straube übergab. Bald beteiligte sich der Anlagentechnik-Konzern Imtech an den Chemnitzern und riss sie 2015 fast mit ins Verderben. Kremsmüller fing das insolvente Unternehmen auf. Seit 1. Oktober 2015 ist es Teil der Gruppe und fügt sich als Traditionsbetrieb optimal ein – teilt man doch die gleichen Ziele und Werte. Denn auch bei Max Straube stehen Verlässlichkeit, Handschlagqualität, vertrauensvolle Zusammenarbeit und vor allem höchster Qualitätsanspruch an oberster Stelle. Neben der Niederlassung in Leipzig stellt Max Straube einen wichtigen Dreh- und Angelpunkt für den deutschen Markt dar. Eine Speerspitze für größere Projekte, die dann gemeinsam mit den Fachabteilungen aus Österreich abgewickelt werden. „Dass wir die 70 Jahre erleben durften, haben wir Kremsmüller zu verdanken. Nach einem Jahr in diesem Verbund sind wir noch dankbarer. Tradition verbindet offensichtlich. Wir fühlen uns gut eingebunden und aufgehoben“, so André Höring, Geschäftsführer von Max Straube.
Jänner 2017
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