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Fernheizkraftwerk Würzburg Wärmespeicher Industriemontage
Ein Schuss des neuen Würzburger Wärmespeichers wird eingehoben.

Einbau Wärmespeicher in Heizkraftwerk Würzburg

Kremsmüller Monteuere überzeugen mit Präzisionsarbeit auf engstem Raum

Mit diesem Projekt verändert sich ein weiteres Stadtbild nachhaltig: der neue Wärmespeicher der Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH (WVV) wird direkt in das bestehende, markante Gebäude des Kraftwerkes eingebaut.

Das äußere Erscheinungsbild des Heizkraftwerks laut Armin Lewetz, Geschäftsführer der Heizkraftwerk Würzburg GmbH in Würzburg, eine große Rolle, weil das Kraftwerk „quasi Teil der Stadtsilhouette ist“. Damit der Speicher das Gebäude nicht überproportional überragt, wurde dessen Fundament im Gebäude um drei Meter abgesenkt.

Der Speicher selbst hat 9,4 Meter Durchmesser, 45 Meter Höhe, 430 Tonnen Gewicht und puffert eine Wärmemenge von 175.000 kWh. Mit dem Projekt wird somit nicht nur das Stadtbild, sondern auch die Ökobilanz der Fernwärmeproduktion nachhaltig verändert. Die CO2-Emissionen des Heizkraftwerkes werden deutlich reduziert und der Nutzungsgrad des Kraftwerkes um 5 % gesteigert.

Der Speicher führt laut WVV dazu, dass trotz Energieerzeugung nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung die Produktion von Fernwärme unabhängig vom Wärmebedarf erfolgt. Die Flexibilität im Heizkraftwerk Würzburg wird wesentlich erhöht, „Der Speicher entkoppelt also die Kraft-Wärme-Kopplung“, so Armin Lewetz.

Die erfahrenen Mitarbeiter von Kremsmüller Industrieanlagenbau haben beim Projekt Heizkraftwerk Würzburg auf engstem Raum hochwertige Arbeit geleistet, auch die Schweißarbeiten waren über jeden Zweifel erhaben.

Mehr zum Thema erfahren Sie im Fachbereich Apparatebau und Behälterbau.