Kunststoffmembranblase, Tankbau
Der Tank mit der Kunststoffmembranblase zur Speicherung der Benzindämpfe.
Kunststoffmembranblase, Tankbau Tankbau, Tank, Raffinerie, Supervision
Februar 2018

Supervision in chinesischer Raffinerie

Kremsmüller wurde mit der Konzeption und Supervision eines Dämpfespeichers beauftragt und trägt so zum Umweltschutz bei.
Eine chinesische Raffinerie in Kunming beauftragte Kremsmüller mit einem Flachbodentank mit Kunststoffmembranblase für die Pufferung von Benzindämpfen. Der 5000m³-Tank misst 18 Meter in der Höhe, 22 Meter im Durchmesser und wiegt rund 20 Tonnen.

Anders als meistens üblich war die Abteilung Apparate- und Tankbau bei diesem Projekt nicht für die Fertigung des Tanks selbst verantwortlich. Kremsmüller lieferte hier das gesamte Engineering sowie das Kernequipment der Membrantechnologie. Um einen reibungslosen Fertigungsprozess zu gewährleisten, wurden zwei Tankbau-Experten aus dem eigenen Hause mit der Supervision vorort betraut. Sie waren auch bei der Abnahme, dem Testlauf sowie der Inbetriebnahme federführend dabei.

Der Flachbodentank trägt wesentlich zur Erfüllung der strengen Umweltauflagen bei. Die schädigenden Dämpfe können zwischengespeichert und anschließend zu Flüssigbenzin rückgewandelt werden. Somit gibt es keine Schadstoffemission.

Detaillierte Informationen erhalten Sie gerne von unseren Experten auf Anfrage per Mail durch einen Klick auf Kontakt (Briefsymbol).
Neuigkeiten
Orbitalschweißen in höchster Qualität!
Orbitalschweißen in höchster Qualität!
KREMSMÜLLER-PROFIS VERSCHWEISSTEN 130 METER IM ORBITALSCHWEISSVERFAHREN
Bereits in der zweiten Jahreshälfte 2019 konnte Kremsmüller seine Expertise im Orbitalschweißen eindrucksvoll unter Beweis stellen. Bei unserem Leuchtturm-Projekt Hopfenveredlung in St. Johann in Bayern war man mit dem Schweißen der Verrohrung beschäftigt.

Vorgabe waren bei diesem Projekt glatte, saubere und qualitativ hochwertige Nähte ohne Anlauffarben oder Wulst. So kann das wertvolle Hopfenextrakt möglichst verwirbelungsfrei durch die langen Rohre transportiert werden und es wird dadurch Bakterien keine Angriffsfläche geboten.

Diese ganz speziellen Anforderungen lassen sich am besten mit dem Orbitalschweißverfahren erfüllen. Dieses hat zudem den Vorteil, beim Aneinanderfügen der Rohre ohne Zusatzstoffe auszukommen.

Die Prüfungen zeigten die hohe Qualität der Arbeiten und bestätigten die einwandfreie Ausführung.

Auch der Kunde war sehr zufrieden mit der Ausführung der Arbeiten und meinte, man könne sich keinen besseren Partner wünschen.

Im oben verlinkten Video erhalten Sie einige visuelle Eindrücke vom Orbitalschweißen plus viele interessante Infos zu unserem Projekt in Niederbayern.
Juni 2020
Fernkälte powert Wiener AKH und Ö3 Radio
Fernkälte powert Wiener AKH und Ö3 Radio
Auch die Umweltbilanz ist ausgezeichnet.
Die EMSR-Sparte von Kremsmüller Schwechat hat jüngst ein Projekt für Wien Energie Spittelau fertiggestellt. Neben vielen Rohren und Apparaturen wurde auch eine neue Kältemaschine installiert, die für die Fernkälteversorgung verwendet wird.

Ein Anschluss an die Fernkälte macht viele kleinere Klimaanlagen obsolet. Durch den Wegfall von vollfluorierten Kohlenwasserstoffen wird die Umwelt damit erheblich entlastet. Die erforderliche Wärme stammt zudem aus Abwärme der Müllverbrennungsanlagen, das Kühlwasser wird aus dem Donaukanal entnommen. Von 17 auf 7 Grad wird dabei das Wasser im Kreislauf abgekühlt.

Einer der Hauptabnehmer der Fernkälte ist neben dem Ö3-Gebäude auch das AKH Wien. Dort wird natürlich im Sommer, aber auch im Winter die Kälte zum Kühlen der Räume eingesetzt. Serverräume im Keller müssen kühl gehalten werden, die Patienten können bei angenehmer Temperatur besser genesen, auch Operationssäle benötigen Kühlung.

Insgesamt ein wiederum sehr sinnvolles und wertvolles Projekt von Kremsmüller! Viele Details und interessante Informationen dazu können Sie im oben verlinkten Video sehen!
Februar 2020
Unser EMSR-Team beim Kraftwerk Donaustadt
Unser EMSR-Team beim Kraftwerk Donaustadt
GROSSPROJEKT DER EMSR SCHWECHAT
Unser EMSR-Team Schwechat wickelte vor kurzem ein Projekt im Kraftwerk Wien-Donaustadt ab. Alte Transformatoren und Schaltanlagen einer 400 V Niederspannungsanlage aus dem Jahr 1972 sind dabei durch neue ersetzt worden. Die Leistungen umfassten dabei die Planung der neuen Anlage, Montage, Verkabelung und die Demontage der bestehenden Anlage.

Durch das Alter der Apparaturen war absolute Vorsicht geboten. Kremsmüller legt starken Fokus auf Sicherheit, daher konnten die Arbeiten ohne Zwischenfälle abgeschlossen werden.

Kundenseitig ist man sehr zufrieden mit der Ausführung der Arbeiten, ein weiteres Referenzprojekt von Kremsmüller EMSR wurde somit geschaffen.

Im oben eingebetteten Video wird ein detaillierter Eindruck in die erbrachten Leistungen vermittelt.
Jänner 2020
H2FUTURE für grüne Stahlproduktion
H2FUTURE für grüne Stahlproduktion
Kremsmüller war an der Errichtung des Referenzprojektes der voestalpine beteiligt
H2FUTURE ist DAS Leuchtturmprojekt der voestalpine. Am Standort Linz wurde die derzeit weltgrößte Wasserstoffversuchsanlage zur CO2-freien Herstellung von Wasserstoff errichtet. H2FUTURE fand national und international viel Beachtung, zeigt Sie Stahl produzierenden Betrieben doch einen Weg aus der Kohle!

Das 18 Millionen Euro schwere Projekt wurde hauptsächlich durch die Kernakteure voestalpine, Siemens und VERBUND abgewickelt. Kremsmüller erhielt wiederum einen Teil des Leistungsvolumens von Siemens. Ausschlaggebend waren die örtliche Nähe unseres Linzer Standortes, sowie die Expertise im geforderten Bereich.

Kremsmüller freut sich, dieses Referenzprojekt zur völligen Zufriedenheit des Auftraggebers abgewickelt zu haben. Die Leistungen umfassten Fertigung und Montage des Rohrleitungsbaus innerhalb und außerhalb der H2-Anlage, sowie Aufbau und Montage des Equipments. Im Video stellen wir das Projekt im Detail vor.
Jänner 2020
Kremsmueller Linz in unmittelbarer Nähe zur voestalpine
Kremsmueller Linz in unmittelbarer Nähe zur voestalpine
Am Standort Linz Lunzerstraße ist man für alles gerüstet
Ganz nah an der voestalpine AG in Linz ist Kremsmüller mit der Niederlassung in der Lunzerstraße. Die unmittelbare Nähe zu den großen Industriebetrieben ist ein echter Wettbewerbsvorteil!

Über 80 Mitarbeiter sind aktuell am 8.000 m² großen Standort beschäftigt und in den verschiedensten Hallen und Gewerken auf dem Areal der voestalpine im Einsatz. Unter den vielen verschiedenen Hallen gibt es auch eine Fertigungshalle samt 10 Tonnen Autokran. Hier wird vorgefertigt, was in der Voest benötigt wird. Rasch und flexibel.

Den Standort Lunzerstraße samt unserem tollen Team stellen wir Ihnen im Video vor. Wir wünschen viel Freude beim Zusehen!
Jänner 2020
Behälter der Superlative für Borealis Schwechat
Behälter der Superlative für Borealis Schwechat
Für den Transport wurde sogar eine eigene Autobahnabfahrt gebaut
Immer wieder verlassen riesige Bauteile die Werkshallen von Kremsmüller. Dadurch werden häufig auch Sondertransporte nötig, die es in sich haben. Ein ganz spezieller Transport beförderte nun zwei 90 Tonnen schwere Behälter mit je 4,1 Meter Durchmesser von Kremsmüller in Steinhaus zu Borealis nach Schwechat. Am Bestimmungsort musste sogar eine neue Autobahnabfahrt gebaut werden, um die riesigen Behälter sicher passieren zu lassen.

Auch die Behälter an sich bieten einige Raffinesse. Da Sie doppelwandig sind, handelt es sich eigentlich um einen Behälter in einem Behälter, mit einem Zwischenraum von 12 Millimetern. Als Hülle wurde eine mindestens 2 Millimeter starke Beschichtung aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) aufgebracht. Die Behälter werden am Bestimmungsort waagrecht vollständig in der Erde vergraben. Dadurch können konstante klimatische Lagerbedingungen sichergestellt werden. Unser Vorarbeiter in der Werkstätte, Florian, kann entsprechend stolz auf die Arbeit seiner Crew sein.

Beeindruckende Teile und ein schönes Projekt, das zur vollsten Zufriedenheit des Kunden von unseren Mitarbeitern abgewickelt wurde!

Zur Bildergallerie
hier
Juni 2019
Größter jemals von Kremsmüller gebauter Behälter
Größter jemals von Kremsmüller gebauter Behälter
40 METER DURCHMESSER UND 17,5 METER HÖHE
In Niederösterreich wurde der größte jemals von uns gebaute Tank errichtet. Bereits die Daten beeindrucken: 40 Meter Durchmesser, 17,5 Meter Höhe und ein Gesamtgewicht von 365 Tonnen. Ein Tank mit diesen Dimensionen wird nicht im Ganzen gefertigt, sondern in sogenannten „Schüssen“, also Teilelementen (Ringen). Diese werden dann nach und nach eingesetzt. Dazu heben rundherum 40 hydraulische Heber den Behälter um 2,5 Meter an, anschließend wird ein neuer „Schuss“ eingesetzt. Jeder dieser „Schüsse“ besteht wiederum aus vielen Teilsegmenten. Insgesamt waren mehr als 32 Transporte notwendig, um alle Bestandteile des Tanks anzuliefern.

Kremsmüller hat schon viele große Behälter und Tanks gebaut, teilweise mit 24 oder 26 Metern Durchmesser, die 40 Meter Durchmesser des neuen Tanks und das Fassungsvermögen von ca. 22.000 m³ stellt jedoch neue Rekorde auf. Im oben eingebetteten Video werden einige Eindrücke vom Rekordtank gezeigt.
April 2019
Behälter mit 32m Länge für die Lenzing AG
Behälter mit 32m Länge für die Lenzing AG
Die Fertigung, Lieferung und Montage der O-Stufen stellte eine ganz besondere Herausforderung dar.
Grund waren die gewaltigen Dimensionen der Behälter, mit 2x 32 Meter Länge und 1x 15 Meter Länge.
Ausschlaggebend für die Auftragsvergabe war einerseits unsere Expertise in der Verarbeitung von Duplex-Stahl, also Stahl mit höherer Festigkeit, der dünnere Wandstärken ermöglicht. Andererseits aber auch die über Jahrzehnte sehr gute Zusammenarbeit mit der Lenzing AG und der daraus resultierende gute Ruf. Kremsmüller steht für Erfahrung, Qualität und Termintreue.
Und so verlief auch die Lieferung und Montage der 32m-Behälter nach Wunsch. Zur Anlieferung wurde die dem Werksgelände angrenzende Bundesstraße gesperrt, der Kran hob die Stahlriesen dann über eine Böschung an Ort und Stelle. Obwohl starker Wind für einen halben Tag Verzögerung beim Aufstellen der Tanks sorgte, war man sehr zufrieden mit Ablauf und Qualität der Arbeiten.
Jänner 2019
Beizen für den europäischen Gedanken
Beizen für den europäischen Gedanken
Kremsmüller bearbeitete das Informationsschild zum Europakreuz am Alberfeldkogel (1707M)
Anlässlich der Vorsitzführung Österreichs im Rat der Europäischen Union im Jahr 2006 wurde das Europakreuz am Alberfeldkogel (nahe Feuerkogel) von mehr als 100 Schülerinnen und Schülern in den Werkstätten der HTL Wels gefertigt.

Immer der Witterung ausgesetzt standen nun Sanierungsarbeiten an. Das Informationsschild, die Metallbox für das Gipfelbuch etc. mussten dauerhaft vor Korrosion geschützt werden. Die HTL Wels wandte sich an Kremsmüller um dieses außergewöhnliche Vorhaben durchzuführen. Natürlich unterstützten wir dieses Projekt. In unserer Beizerei wurden die Metallteile bearbeitet und befinden sich nun wieder am Gipfel.

Das Europakreuz ist über eine Wanderroute oder für Mutige auch über den HTL-Wels-Klettersteig zu erreichen. Infos:
feuerkogel.info

Wollen Sie mehr über die Leistungen unserer hochmodernen Beizerei erfahren? Hier finden Sie alle Infos.
September 2018
Gichtgaswäscher aus Duplex-Stahl überzeugt
Gichtgaswäscher aus Duplex-Stahl überzeugt
Kremsmüller realisierte ein Großprojekt für die voestalpine und fertigte einen Gichtgaswäscher von beeindruckendem Ausmaß.
33,5 Meter Höhe, 6,5 Meter Durchmesser, rund 180 Tonnen Gewicht. Das sind die Eckdaten des Gichtgaswäschers, den Kremsmüller für die voestalpine gefertigt hat. Ein Projekt, das aufgrund der enormen Größe in einer Fertigungshalle außerhalb des voestalpine-Geländes realisiert wurde. Den Auftrag bekam Kremsmüller dabei einmal mehr, weil die Experten bereits im Vorfeld jahrzehntelange Erfahrung, Wissen und Know-how miteinfließen lassen konnten.

Der Gichtgaswäscher dient der Reinigung und Kühlung des Gichtgases, welches als Kuppelgas beim Hochofenprozess anfällt. Mittels Eindüsung von Prozesswasser in den Gasstrom werden die Staubanteile ausgewaschen sowie der Gasdruck auf den Hüttengasdruck geregelt. So kann das Gichtgas zur Energieerzeugung oder als Heizgas im Prozess weiterverwendet werden.

War der Gichtgaswäscher ursprünglich in C-Stahl ausgeschrieben, hat Kremsmüller als einziger Anbieter zusätzlich eine Variante in Duplex präsentiert. Schließlich überzeugte genau dieser Vorschlag wegen entscheidender technologischer Vorteile: Man braucht keine Innenbeschichtung - Somit entfallen Revisions- und Instandhaltungsstillstände für den Innenkorrosionsschutz. Die Isolierung fällt weg, das Gewicht ist reduziert, etc. Das gesamte Projekt wurde durch ein Kompetenzteam bestehend aus drei regionalen Firmen abgewickelt. Für die gesamte Gaswäscherfertigung zeichnete der Fachbereich Apparate- und Behälterbau von Kremsmüller verantwortlich. Für voestalpine gab es so entscheidende Synergien durch diese Partnerstrategie. „Durch die Zusammenarbeit zwischen den langjährigen Geschäftspartnern und dem Kunden voestalpine waren die Entscheidungswege kurz. Technische Änderungen konnten rasch und flexibel umgesetzt werden. Durch die Fertigung vor der ‚Haustür‘ war eine ständige Qualitätsüberwachung und Fertigungsbegleitung durch die voestalpine gegeben“, ist der Projektleiter von Kremsmüller mit dem Ablauf zufrieden. Das sieht auch der Projektleiter von voestalpine so: „Selbst in Zeiten der Globalisierung überwiegen die Vorteile von lokalen, hoch qualifizierten Partnerunternehmen bei der Umsetzung von terminlich und technisch herausfordernden Projekten.“ Das Projekt lief über 1,5 Jahre, die Bauzeit des Wäschers betrug knappe sieben Monate und wurde zur vollsten Zufriedenheit der Kunden termingerecht fertiggestellt.
September 2018
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