Verkabelung
Komplexes System: Kabeltrassen und Leitungen verlaufen gut gesichert durch die gesamte Papierfabrik.
Verkabelung Maschinenmontage Schaltschrankbau
November 2009

Startschuss in der Papierfabrik

Wie hunderte Kilometer an Leitungen eine Papiermaschine zum Leben erwecken.
Ein schier unglaubliches Kabelgeflecht installierte Kremsmüller im ungarischen Werk eines internationalen Papierkonzerns. Verbunden zu einem einzigen Strang könnte man sämtliche Maschinenverkabelungen, Steuerkabel und Erdungen bis zum Standort von Kremsmüller in Schwechat spannen – Nicht weniger als 280 km! Gut gesichert verlaufen all diese Leitungen in insgesamt 18 km Kabeltrasse.
 
Ausgefeilte USV-Verteiler gewährleisten die sichere Stromversorgung. Steuerpulte ermöglichen das einfache Bedienen der neuen Papiermaschine. Großes Augenmerk wurde auf Sicherheit gelegt. Dafür wurden von Kremsmüller spezielle Not-Aus-Schränke entwickelt. Angeschlossen musste letztendlich auch noch alles werden: Ganze 11.100 Anschlüsse wurden korrekt verbunden.
 
10 Techniker, Bauleiter und Anlagenexperten von Kremsmüller steuerten rund 100 Monteure während des Projektes. Engineering und Baustellenkoordination liefen zeitgleich, damit das Projekt pünktlich in nur sieben Monaten abgewickelt werden konnte. Rekordzeit für ein derart komplexes Projekt der Mess- und Regeltechnik. „Termintreue ist das Um und Auf im Anlagenbaugeschäft und wird bei uns groß geschrieben“, meint Geschäftsführer Karl Strauß zu diesem Projekt.
 
Die ungarische Papierfabrik ist das Zentrum großer Pläne: Von hier will der Kunde den osteuropäischen Markt erobern. Dafür verdreifacht der Altpapierverwerter seine Kapazität. Beachtliche 1350 m Papier kann die neue Maschine bei 7,8 m Arbeitsbreite pro Minute produzieren.
Neuigkeiten
Kremsmüller bringt Fernwärme
Kremsmüller bringt Fernwärme
Kremsmüller ist bei vielen Fernwärme-Projekten in Zentraleuropa beteiligt und leistet so einen wesentlichen Beitrag zur Grundversorgung vieler Gemeinden und Städten.
Die Versorgung der Bevölkerung mit Energie und Wärme ist eine verantwortungsvolle Aufgabe. Somit ist es nur verständlich, dass viele Energieversorger für Netzarbeiten im eigenen Versorgungsgebiet auf die Arbeit von Kremsmüller vertrauen. Auch in Wels, der dem Hauptfirmensitz nächstgelegenen Stadt, arbeitet man nun seit zwei Jahren am Ausbau des Fernwärmenetzes.

Unser Auftraggeber eww AG ist äußerst zufrieden mit Kremsmüller und lobt vor allem die Arbeit und den Einsatz unserer Arbeiter. Die Zusammenarbeit gestalte sich tadellos, zielorientiert und auch die Qualität passt.

Im Zuge der Fernwärme-Arbeiten müssen 20 cm dicke Rohre an die 1,2 Meter tief ins Erdreich eingebracht werden. Aufgrund der Witterungsbedingungen ist diese Aufgabe recht herausfordernd. Kremsmüller-Mitarbeiter sind Wind und Wetter, Sonne und Hitze bedingungslos ausgesetzt. Einen guten Eindruck von den Arbeitsbedingungen und der großartigen Arbeit von Kremsmüller bekommt man im oben zu sehenden Video.
September 2019
Kremsmüller beim Welser Businessrun
Kremsmüller beim Welser Businessrun
4.000 Läufer nahmen beim 10. Welser Businessrun teil. Kremsmüller war mit dabei!
Mit über 4.000 Anmeldungen war der 10. Welser Businessrun wieder sehr gut besucht! Das wohl größte Sportevent in Wels wurde am Messegelände ausgiebig gefeiert und konnte durch professionelle Organisation glänzen.
Auch Kremsmüller beteiligte sich am Businessrun und entsandte eine Abordnung von sieben top-motivierten Mitarbeitern. Gemeinsam leisteten sie Großartiges und stellten ihren Teamgeist und Ihre Fitness voll unter Beweis! Kremsmüller setzt so auch ein starkes Signal nach außen. Mit eigenem Pavillon, eigenen Laufleiberln und perfekter Organisation zeigte man als Team Stärke und hatte, last but not least, jede Menge Spaß! Somit war der Welser Businessrun 2019 für Kremsmüller ein voller Erfolg!
Das diesjährige Event kann bei Kremsmüller als Startschuss gesehen werden, will man doch im nächsten Jahr erst so richtig durchstarten. Mit noch mehr Mitarbeitern, Teams und Begeisterung will man auch 2020 die 4,9 km lange Strecke niederringen! Viel Erfolg!
August 2019
Alle Lehrlinge sind an Bord!
Alle Lehrlinge sind an Bord!
DIE LEHRLINGSSUCHE IST FÜR DIESES JAHR BEENDET
Lehrlinge sind unsere Zukunft. Das weiß man bei Kremsmüller und darum waren wir im Herbst aktiv auf vielen Messen vertreten. Wie jedes Jahr gab es einen Messestand auf der Jugend & Beruf in Wels sowie erstmals auch auf der Lehrlingsmesse im Pferdezentrum Stadl-Paura.

Die Resonanz war beeindruckend. Viele Schüler und Lehrer haben sich an unseren Messeständen über das Ausbildungsangebot von Kremsmüller informiert, waren begeistert von den vielen unterschiedlichen Aufgabengebieten und stellten viele interessierte Fragen.

Der Aufwand hat sich bezahlt gemacht. Wir konnten alle offenen Lehrstellen mit vielversprechenden, sympathischen Nachwuchstalenten besetzen, die ab Anfang September Ihre Karriere bei uns starten. Darüber sind wir sehr glücklich. Wir freuen uns schon sehr auf die neuen Lehrlinge und wünschen Ihnen bereits jetzt viel Freude bei Kremsmüller.
Mai 2019
Dank neuem Steuerstand zu mehr Qualität und Effizienz
Dank neuem Steuerstand zu mehr Qualität und Effizienz
Kremsmüller erfüllte beim Umbau des Blechwalzwerkes für Böhler Bleche alle Kundenwünsche
Ein spannendes Projekt für Kremsmüller war der Umbau des Blechwalzgerüstes von Böhler Bleche in Hönichsberg bei Mürzzuschlag. Dort werden unter anderem Titanbleche für die Luftfahrtindustrie gefertigt.

Vor dem Umbau musste die Messung der Blechdicke noch händisch vorgenommen werden, nun erfolgt diese laserbasiert. Die Messdaten werden in einem neu eingerichteten Steuerstand ausgewertet. An der Errichtung eben dieses Steuerstandes haben unsere Mitarbeiter in der EMSR Schwechat mitgewirkt. Kremsmüller übernahm dabei die komplette elektro-messregeltechnische Planung, die komplette Verteiler und Pultfertigung, die elektro- messregeltechnische Montage und die Inbetriebnahme. Ausgenommen davon war lediglich der Hauptantrieb.

Es wurden speziell auf den Kunden zugeschnittene Lösungen entwickelt. Speziell das Kontrollpult mit den Bildschirmen wurde perfekt nach Kundenwunsch gefertigt und montiert. Entsprechend zufrieden war man auch mit Ergebnis.

Mit der umgebauten Walzanlage können nun Qualität und Effizienz gesteigert werden. Auch ist es möglich, noch dickere Bleche, mit noch spezielleren Eigenschaften, zu fertigen. Viele große Medien wie Krone, ORF oder das Industriemagazin haben bereits über das Projekt berichtet. Kremsmüller Know-how hilft somit Unternehmen, weiterhin zu den Besten der Welt zu gehören.
April 2019
Hervorragendes Personal macht den Unterschied
Hervorragendes Personal macht den Unterschied
Bestes Personal ist eine der wichtigsten Stärken von Kremsmüller
Kremsmüller ist stolz auf seine Mitarbeiter. Von allen Unternehmen in der Branche hat Kremsmüller den höchsten Anteil an Eigenpersonal. Aufgrund der internen Aus- und Weiterbildungspolitik handelt es sich hierbei um bestausgebildetes und hochprofessionelles Personal. Dieser Aspekt unterscheidet Kremsmüller wesentlich von seinen Mitbewerbern, und stellt in sensiblen Situationen der Projektabwicklung einen entscheidenden Vorteil dar.
Auch der Anteil an langjährigen, treuen Mitarbeitern ist bei Kremsmüller hoch, man identifiziert sich stark mit den Werten und der Marke Kremsmüller. Beispiele dafür möchte Kremsmüller in regelmäßigen Abständen zeigen. Dieses Mal wurde ein Mitarbeiter interviewt, der schon seit 32 Jahren für Qualität in der Fertigung sorgt.
Im Video erzählt Christian von seinen Anfängen bei Kremsmüller, was ihn an seinem Job nach wie vor begeistert und man sieht ihn auch in Aktion.
Jänner 2019
Mobilfunkversorgung für österreichische Unternehmen
Mobilfunkversorgung für österreichische Unternehmen
Auch Red Bull und die Hofburg setzen in Sachen Mobilfunkausstattung auf Kremsmüller-Expertise.
Schon öfter wurde über die EMSR-Sparte Telekommunikationstechnik berichtet. Besonders spannend waren und bleiben Projekte im Eventantennenbau: Kremsmüller-Experten installieren mobile Gerüsttürme und Ausrüstungen zur flächendeckenden Mobilfunkversorgung auf verschiedenen Großevents. Frequency, Donauinselfest, Nova Rock und viele weitere Veranstaltungen wurden von Kremsmüller ausgestattet. So ist es den zig-tausenden Besuchern möglich rasch (LTE) und live Daten wie Fotos und Videos auf Instagram, WhatsApp und Co zu übertragen, zu teilen etc.

Worüber aber noch wenig berichtet wurde ist die Ausrüstung von Unternehmen mit Indoor-Mobilfunkanlagen – ein wichtiger und nicht weniger spannender Bereich der Sparte Telekommunikationstechnik. Im Auftrag von A1 akquiriert, plant und errichtet Kremsmüller exklusiv in ganz Österreich Kleinrepeateranlagen und komplette Out- und Indoor-Mobilfunkanlagen. Speziell Inhouse-Anlagen für Unternehmen gewinnen an Bedeutung. Nur so kann eine optimale Mobilfunkversorgung für Mitarbeiter, Kunden und Besucher in den Gebäuden gewährleistet werden. Je nach Kundenwunsch und Anforderungen wird zuerst eine funktechnische Planung erstellt. Hier werden der Anlagentyp, Mobilfunknetze (2G, 3G, 4G), Versorgungsantennen und Kabeltypen definiert und berechnet, was es braucht um eine gute Versorgung zu sichern. Die Installation an sich erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden vorort. Die Inbetriebnahme führt Kremsmüller durch. Es werden „Test-Calls“ getätigt um zu überprüfen, ob die Mobilfunkanlage störungsfrei und ohne Probleme funktioniert. Letztendlich erfolgt die Abnahme mit A1 und dem Kunden vorort.

Unter den Kunden für Indoor-Mobilfunkanlagen waren in den letzten Monaten Red Bull, OMV, die Hofburg, das Staatsarchiv und viele mehr!
August 2018
Lagertanks wurden erdbebensicher gebaut
Lagertanks wurden erdbebensicher gebaut
Von der ersten Idee bis zur Vorort-Montage kam alles aus einer Hand und alles aus eigenem Haus.
Das Unternehmen Hollu Systemhygiene modernisiert und erweitert seine Produktion. Acht neue Lagertanks für Alkohole wurden benötigt. Bedingung: Der Lieferant sollte die Kompetenz haben von Engineering, Fertigung über Transport und Montage alle Leistungen selbst erbringen zu können – wie geschaffen für die „United Skills of Kremsmueller“. Anhand der von uns gezeichneten Pläne entstanden in der Fertigung fünf Stück 30m³-Lagertanks mit je 2,5m Durchmesser und drei Stück 60m³-Tanks mit je 3,5m Durchmesser. Alle Behälter sind rund 8m hoch.

Zwei Fakten machen das Projekt zu etwas Besonderem. Zum einen befindet sich Zirl (nahe Innsbruck) in der in Österreich höchsten Erdbebenzone 4. So mussten Bodenbewegungen in den Berechnungen (hinsichtlich Querbeschleunigung etc.) berücksichtigt werden. Der Anschluss der Rohrfüße an den Behälter musste ausreichend dimensioniert sein. Die Stärke des unteren Bodens ist mit 8mm nun doppelt so dick wie normalerweise erforderlich. Zum anderen wurde geschliffener Edelstahl für die Tanks verwendet. Selten hat Kremsmüller bisher derart glänzende Bleche in der Fertigung beherbergt. Maschinengeschliffenes Material hat eine sehr gleichmäßige Oberfläche. Jeder Kratzer, auch Fingerabdrücke, sieht man fast unwiderruflich. Es war also Vorsicht und Achtsamkeit beim Handling gefragt.

Ein Sondertransport beförderte die acht Tanks 300km weit nach Zirl. Nach dem Einheben setzte man auf spezielle Technologie um den bereits fix und fertig versiegelten Boden nicht zu beschädigen. Mithilfe eines modularen Luftkissen-Transportsystems und nicht mit klassischen Schwerlastrollen wurden die Tanks verschoben, an die exakt richtige Stelle platziert und mit speziellen Klebeankern fixiert.

„Alles aus einer Hand zu bekommen war für Hollu Grundbedingung. Darüber hinaus hat unser moderner Maschinenpark überzeugt, die gewünschten Tanks auch in ansprechender Qualität fertigen zu können. Schließlich ist der Kunde mit der sauberen Verarbeitung á la Kremsmüller höchstzufrieden. Möglicherweise sind wir in einem nächsten Ausbauschritt in ein bis zwei Jahren wieder mit an Bord“, ist der Kremsmüller-Projektleiter zuversichtlich.

Walter Primus, Bereichsleiter Technik, Hollu Systemhygiene: „Während des gesamten Projektverlaufs fühlten wir uns durch Vertrieb und Technik bei Kremsmüller perfekt unterstützt!“
August 2018
3000 Meter Rohrleitungen verlegt
3000 Meter Rohrleitungen verlegt
Einen Großauftrag wickelte das Chemnitzer Unternehmen Max Straube Industrierohrleitungsbau in der Papierfabrik Leipa in Schwedt ab.
Für eine Erneuerung an unterschiedlichen Anlagen und zu unterschiedlichen Zwecken wurden knapp 3000 Meter Rohrleitungen in Nennweiten zwischen DN 25 und 700 verlegt und installiert. Zu Spitzenzeiten waren bis zu 40 Monteure der Gewerke Rohrleitungsbau, Stahlbau, Begleitheizungen, Isolierarbeiten und Schweißnahtprüfungen vorort im Einsatz.

Am aufwändigsten gestaltete sich die Arbeit für das System „Prozessdampf 14 bara“. Hier erfolgte der Aufbau in verschiedenen Teilstücken. Zu Beginn musste die bestehende Dampfleitung zur Turbine demontiert, danach die neue montiert und an den Dampfverteiler im Kraftwerk Süd angeschlossen werden. Weiter ging es mit dem Verlegen der Leitung zwischen Kraftwerk Süd und Nord auf einer neuen Rohrbrücke. In der Nord-Anlage wurde die Leitung an die ebenfalls neu errichtete Prozessdampfschiene angebunden. Zwei Dampfumformstationen wurden ebenso montiert. Schließlich erfolgte die Anbindung der neuen Entnahmedampfleitung der Dampfturbine im KW Nord in das 14 bara-Dampfsystem. Für dieses Teilprojekt wurden rund 350 Meter Rohrleitung in DN300 bis 700 und 150 Meter Kleinleitungen in DN50 für Entwässerungen verbaut. Alle Schweißnähte wurden zu 100 Prozent geprüft. Alle zehn Teilaufträge dieses Millionenprojekts wurden von Juni bis Dezember 2017 zeitgerecht und erfolgreich fertiggestellt.

Das traditionsreiche Unternehmen Max Straube bündelt seine Kompetenzen im Bereich Rohrleitungen und bietet ein Komplettservice von Planung und Projektierung über Lieferung bis hin zur Montage. Ob für Wärme- oder Kälteerzeugung, Kraftwerkstechnik, Industrierohrleitungsbau oder erdverlegtem Rohrleitungsbau – Max Straube überzeugt mit Erfahrung und technischem Know-how. Das Unternehmen ist eine Tochter der Kremsmüller Gruppe und mit seinen Leistungen eine optimale Ergänzung zum bestehenden Portfolio des österreichischen Industrieanlagenbauers.
August 2018
Arbeiten an der Festung Hohensalzburg
Arbeiten an der Festung Hohensalzburg
Die Abteilung Rohrleitungsbau verlegte eine DN150-Trockenlöschleitung aus Edelstahl entlang der Festungsmauer.
Ziemlich außergewöhnlich war der Einsatzort bei diesem Auftrag. Die Abteilung Rohrleitungsbau arbeitete an der sehenswürdigen Festung Hohensalzburg und verlegte entlang der Festungsmauer empor eine Trockenlöschleitung mit Einspeise- und Entnahmestellen.

In mehreren Bauabschnitten und mit großem Transportaufwand durch die engen Salzburger Altstadtgassen wurden die Bauteile transportiert. Entlang der Festungsmauer musste ein temporäres Gerüst aufgebaut werden, die Montage erfolgte von Hand in großer Höhe. Insgesamt 110 Laufmeter Edelstahlrohrleitung DN150 wurden so an der Festungsmauer nach oben montiert. Im Ernstfall hält die Leitung bei einem Löschvorgang einem Druck bis 16 Bar stand. Ein Detail am Rande: Damit die Leitung entlang der Sehenswürdigkeit so unauffällig wie möglich bleibt, wurde sie dunkel und matt beschichtet.

Die Festung Hohensalzburg ist das Wahrzeichen der Stadt Salzburg. Sie liegt auf dem Mönchsberg. Mit über 7.000 m² bebauter Fläche (einschließlich der Basteien über 14.000 m²) ist Hohensalzburg eine der größten Burgen Europas. Die Entstehung reicht ins 11. Jahrhundert zurück. Heute ist sie die größte vollständig erhaltene Burg Mitteleuropas und mit jährlich über einer Million Besucher die am häufigsten besuchte Sehenswürdigkeit Österreichs außerhalb Wiens. Wobei die Festung Hohensalzburg in Wien nur von Schloss und Tiergarten Schönbrunn übertroffen wird.
Juli 2018
2300 Meter Fördertechnik
2300 Meter Fördertechnik
In Finnland entstand eines der größten Food-Retail-Logistikzentren weltweit. Kremsmüller war bei der mechanischen Montage mit von der Partie.
Das Verteilzentrum für den Logistikdienstleister Inex entsteht in Sipoo, Nähe Helsinki und erstreckt sich auf einer Fläche von 141.900 m². Die Inbetriebnahme erfolgt in fünf Teilabschnitten seit Mitte 2016 bis Ende 2018. Insgesamt werden 1.100 Filialen täglich in ganz Finnland aus einem Vollsortiment von fast 26.000 verschiedenen Artikeln beliefert – Trockensortiment, Frischeprodukte und Tiefkühlware (-26 Grad C).

Die letzte Phase 5 benötigte eine Montagedauer von einem knappen dreiviertel Jahr. Kremsmüller wurde von Generalunternehmer Witron mit der mechanischen Montage der Förderanlage beauftragt. Realisiert wurden rund 2300 Meter Fördertechnik, acht vollautomatische Kommissionier-Maschinen, 13 Querverschiebewagen mit 320 Meter Gassenausrüstung. Der durch Kremsmüller realisierte Auftrag wurde wie geplant Anfang März abgeschlossen.

Um auch mögliche künftige Projekte von Witron bestmöglich betreuen zu können, hatte man bei diesem umfassenden Projekt auch die Ausbildung im Hinterkopf. Zwei Obermonteure wurden vorort speziell für Witron-Anlagen geschult.

Herausforderung war zum einen die Größe des Gesamtprojekts, zum anderen die Koordination der Teilmontagen. Michael Fuchs, WITRON Logistik + Informatik GmbH: „Wegen zum Teil sehr beengter Montagebereiche wurde hier mit viel Rücksicht – auch auf andere Gewerke – die Installation ohne größere Zwischenfälle von Kremsmüller durchgeführt.“
Juni 2018
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