Thermische Apparate
Verdampferunit zur Quecksilber Rückgewinnung.
Thermische Apparate Thermische Apparate

Thermische Apparate

Verfahrenstechnische Prozesse, wie beispielsweise die Dünnschichtverdampfung, sind komplexe Vorgänge, die eines exakten Designs bedürfen. Von Machbarkeitsstudien, verfahrenstechnischen Auslegungen, Engineering Leistungen, Labor- und Pilottests über die Umsetzung und Montage bis zur Inbetriebnahme und Instandhaltung. Auch für die Prozessindustrie liefert Kremsmüller Konzepte, die den gesamten Lebenszyklus einer Anlage umspannen.

Produkte

Ein Auszug aus dem Leistungsangebot
  • Machbarkeitsstudien
  • Detail Engineering (Inventor, AC plant 3D)
  • Labor- und Pilottests
  • Fertigung
  • Montage
  • Inbetriebnahme


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Neuigkeiten
Fallfilmverdampfer erfordert neue Wege in der Verarbeitung
Fallfilmverdampfer erfordert neue Wege in der Verarbeitung
Kremsmüller kann sich bei allen Anforderungen auf die Skills seiner Mitarbeiter verlassen. Ständig kommen neue Fähigkeiten dazu.
Kremsmüller wächst seit Jahrzehnten mit jedem Projekt und jeder Herausforderung. Die Stärke des Unternehmens ergibt sich aus den gesammelten Fähigkeiten der Mitarbeiter. Und die sind, wie Branchenkenner und Kunden bestätigen, beeindruckend. Mitte letzten Jahres arbeitete das Unternehmen an zwei Fallfilmverdampfern. Das Projekt bot erneut die Möglichkeit zur Weiterentwicklung für einige Mitarbeiter. Bei der Umsetzung kamen Verarbeitungstechniken wie Walzen und Nickelschweißen zum Einsatz. In jedem der zwei Verdampfer wurden 248 Rohre eingebracht und dann mit einer motorbetriebenen Spindel eingewalzt. Während dieser Arbeiten entwickelte sich so mancher Mitarbeiter zum absoluten Walz-Experten. Beim Nickelschweißen muss hingegen auf Dinge wie korrekte Temperaturen, effektive Abluftabsaugung und einiges mehr geachtet werden. Aufgrund der ständig wechselnden Aufgabenstellungen verschiedenster Projekte wird die Arbeit bei Kremsmüller eben nie eintönig und bietet viele Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung. Alles in allem ein spannendes Projekt, das zur vollsten Zufriedenheit des Kunden durchgeführt wurde.
August 2020
Wärmespeicher für Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim
Wärmespeicher für Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim
Kremsmüller und Max Straube übernahmen Fundament, Wärmespeicher und Verrohrung.
Kremsmüller und das Tochterunternehmen Max Straube traten zuletzt wieder auf einigen Baustellen gemeinsam in Erscheinung. So zum Beispiel beim Projekt Wärmespeicher für die Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim, im Norden von Stuttgart. Kremsmüller errichtete in Ludwigsburg einen Wärmespeicher mit 20 Metern Höhe, 14 Metern Durchmesser und 2.400 Kubikmetern Volumen. Dieser wird zum einen mit Energie von einem Holzheizkraftwerk gespeist, das mit Hackschnitzel aus der Region betrieben wird. Zum anderen liefert auch ein 14.800 Quadratmeter großes Solarfeld Wärme. Dieses „Solar-Heat-Grid“ ist mit Abstand das größte Projekt dieser Art in ganz Deutschland. Zusätzlich zum Wärmespeicher errichtete Kremsmüller auch das Fundament inklusive der Bodenplatte samt Pfahlgründung. Ein Fliegerbombenalarm bei den Grabarbeiten in bis zu 13 Metern Tiefe sorgte dabei für Spannungsmomente, man blieb jedoch trotzdem im Zeitplan. Max Straube übernahm bei diesem Projekt die Verrohrung des Wärmespeichers, sowie die Anbindung an das Kraftwerk. Zusätzlich wurde der alte Wärmespeicher zur Druckhaltung umgebaut. Seitens der Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim war man mit den Arbeiten sowohl von Kremsmüller als auch von Max Straube hochzufrieden. Herausforderungen wurden kompetent und rasch gemeistert, wodurch der Zeitplan exakt eingehalten werden konnte. Ein Video vom Projekt samt Interview mit einem Verantwortlichen der SWLB ist oben verlinkt. Grafik: Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim GmbH
Juli 2020
Kremsmueller Linz in unmittelbarer Nähe zur voestalpine
Kremsmueller Linz in unmittelbarer Nähe zur voestalpine
Am Standort Linz Lunzerstraße ist man für alles gerüstet
Ganz nah an der voestalpine AG in Linz ist Kremsmüller mit der Niederlassung in der Lunzerstraße. Die unmittelbare Nähe zu den großen Industriebetrieben ist ein echter Wettbewerbsvorteil! Über 80 Mitarbeiter sind aktuell am 8.000 m² großen Standort beschäftigt und in den verschiedensten Hallen und Gewerken auf dem Areal der voestalpine im Einsatz. Unter den vielen verschiedenen Hallen gibt es auch eine Fertigungshalle samt 10 Tonnen Autokran. Hier wird vorgefertigt, was in der Voest benötigt wird. Rasch und flexibel. Den Standort Lunzerstraße samt unserem tollen Team stellen wir Ihnen im Video vor. Wir wünschen viel Freude beim Zusehen!
Jänner 2020
Behälter der Superlative für Borealis Schwechat
Behälter der Superlative für Borealis Schwechat
Für den Transport wurde sogar eine eigene Autobahnabfahrt gebaut
Immer wieder verlassen riesige Bauteile die Werkshallen von Kremsmüller. Dadurch werden häufig auch Sondertransporte nötig, die es in sich haben. Ein ganz spezieller Transport beförderte nun zwei 90 Tonnen schwere Behälter mit je 4,1 Meter Durchmesser von Kremsmüller in Steinhaus zu Borealis nach Schwechat. Am Bestimmungsort musste sogar eine neue Autobahnabfahrt gebaut werden, um die riesigen Behälter sicher passieren zu lassen. Auch die Behälter an sich bieten einige Raffinesse. Da Sie doppelwandig sind, handelt es sich eigentlich um einen Behälter in einem Behälter, mit einem Zwischenraum von 12 Millimetern. Als Hülle wurde eine mindestens 2 Millimeter starke Beschichtung aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) aufgebracht. Die Behälter werden am Bestimmungsort waagrecht vollständig in der Erde vergraben. Dadurch können konstante klimatische Lagerbedingungen sichergestellt werden. Unser Vorarbeiter in der Werkstätte, Florian, kann entsprechend stolz auf die Arbeit seiner Crew sein. Beeindruckende Teile und ein schönes Projekt, das zur vollsten Zufriedenheit des Kunden von unseren Mitarbeitern abgewickelt wurde! Zur Bildergallerie hier
Juni 2019
Größter jemals von Kremsmüller gebauter Behälter
Größter jemals von Kremsmüller gebauter Behälter
40 METER DURCHMESSER UND 17,5 METER HÖHE
In Niederösterreich wurde der größte jemals von uns gebaute Tank errichtet. Bereits die Daten beeindrucken: 40 Meter Durchmesser, 17,5 Meter Höhe und ein Gesamtgewicht von 365 Tonnen. Ein Tank mit diesen Dimensionen wird nicht im Ganzen gefertigt, sondern in sogenannten „Schüssen“, also Teilelementen (Ringen). Diese werden dann nach und nach eingesetzt. Dazu heben rundherum 40 hydraulische Heber den Behälter um 2,5 Meter an, anschließend wird ein neuer „Schuss“ eingesetzt. Jeder dieser „Schüsse“ besteht wiederum aus vielen Teilsegmenten. Insgesamt waren mehr als 32 Transporte notwendig, um alle Bestandteile des Tanks anzuliefern. Kremsmüller hat schon viele große Behälter und Tanks gebaut, teilweise mit 24 oder 26 Metern Durchmesser, die 40 Meter Durchmesser des neuen Tanks und das Fassungsvermögen von ca. 22.000 m³ stellt jedoch neue Rekorde auf. Im oben eingebetteten Video werden einige Eindrücke vom Rekordtank gezeigt.
April 2019
Behälter mit 32m Länge für die Lenzing AG
Behälter mit 32m Länge für die Lenzing AG
Die Fertigung, Lieferung und Montage der O-Stufen stellte eine ganz besondere Herausforderung dar.
Grund waren die gewaltigen Dimensionen der Behälter, mit 2x 32 Meter Länge und 1x 15 Meter Länge. Ausschlaggebend für die Auftragsvergabe war einerseits unsere Expertise in der Verarbeitung von Duplex-Stahl, also Stahl mit höherer Festigkeit, der dünnere Wandstärken ermöglicht. Andererseits aber auch die über Jahrzehnte sehr gute Zusammenarbeit mit der Lenzing AG und der daraus resultierende gute Ruf. Kremsmüller steht für Erfahrung, Qualität und Termintreue. Und so verlief auch die Lieferung und Montage der 32m-Behälter nach Wunsch. Zur Anlieferung wurde die dem Werksgelände angrenzende Bundesstraße gesperrt, der Kran hob die Stahlriesen dann über eine Böschung an Ort und Stelle. Obwohl starker Wind für einen halben Tag Verzögerung beim Aufstellen der Tanks sorgte, war man sehr zufrieden mit Ablauf und Qualität der Arbeiten.
Jänner 2019
Gichtgaswäscher aus Duplex-Stahl überzeugt
Gichtgaswäscher aus Duplex-Stahl überzeugt
Kremsmüller realisierte ein Großprojekt für die voestalpine und fertigte einen Gichtgaswäscher von beeindruckendem Ausmaß.
33,5 Meter Höhe, 6,5 Meter Durchmesser, rund 180 Tonnen Gewicht. Das sind die Eckdaten des Gichtgaswäschers, den Kremsmüller für die voestalpine gefertigt hat. Ein Projekt, das aufgrund der enormen Größe in einer Fertigungshalle außerhalb des voestalpine-Geländes realisiert wurde. Den Auftrag bekam Kremsmüller dabei einmal mehr, weil die Experten bereits im Vorfeld jahrzehntelange Erfahrung, Wissen und Know-how miteinfließen lassen konnten. Der Gichtgaswäscher dient der Reinigung und Kühlung des Gichtgases, welches als Kuppelgas beim Hochofenprozess anfällt. Mittels Eindüsung von Prozesswasser in den Gasstrom werden die Staubanteile ausgewaschen sowie der Gasdruck auf den Hüttengasdruck geregelt. So kann das Gichtgas zur Energieerzeugung oder als Heizgas im Prozess weiterverwendet werden. War der Gichtgaswäscher ursprünglich in C-Stahl ausgeschrieben, hat Kremsmüller als einziger Anbieter zusätzlich eine Variante in Duplex präsentiert. Schließlich überzeugte genau dieser Vorschlag wegen entscheidender technologischer Vorteile: Man braucht keine Innenbeschichtung - Somit entfallen Revisions- und Instandhaltungsstillstände für den Innenkorrosionsschutz. Die Isolierung fällt weg, das Gewicht ist reduziert, etc. Das gesamte Projekt wurde durch ein Kompetenzteam bestehend aus drei regionalen Firmen abgewickelt. Für die gesamte Gaswäscherfertigung zeichnete der Fachbereich Apparate- und Behälterbau von Kremsmüller verantwortlich. Für voestalpine gab es so entscheidende Synergien durch diese Partnerstrategie. „Durch die Zusammenarbeit zwischen den langjährigen Geschäftspartnern und dem Kunden voestalpine waren die Entscheidungswege kurz. Technische Änderungen konnten rasch und flexibel umgesetzt werden. Durch die Fertigung vor der ‚Haustür‘ war eine ständige Qualitätsüberwachung und Fertigungsbegleitung durch die voestalpine gegeben“, ist der Projektleiter von Kremsmüller mit dem Ablauf zufrieden. Das sieht auch der Projektleiter von voestalpine so: „Selbst in Zeiten der Globalisierung überwiegen die Vorteile von lokalen, hoch qualifizierten Partnerunternehmen bei der Umsetzung von terminlich und technisch herausfordernden Projekten.“ Das Projekt lief über 1,5 Jahre, die Bauzeit des Wäschers betrug knappe sieben Monate und wurde zur vollsten Zufriedenheit der Kunden termingerecht fertiggestellt.
September 2018
Lagertanks wurden erdbebensicher gebaut
Lagertanks wurden erdbebensicher gebaut
Von der ersten Idee bis zur Vorort-Montage kam alles aus einer Hand und alles aus eigenem Haus.
Das Unternehmen Hollu Systemhygiene modernisiert und erweitert seine Produktion. Acht neue Lagertanks für Alkohole wurden benötigt. Bedingung: Der Lieferant sollte die Kompetenz haben von Engineering, Fertigung über Transport und Montage alle Leistungen selbst erbringen zu können – wie geschaffen für die „United Skills of Kremsmueller“. Anhand der von uns gezeichneten Pläne entstanden in der Fertigung fünf Stück 30m³-Lagertanks mit je 2,5m Durchmesser und drei Stück 60m³-Tanks mit je 3,5m Durchmesser. Alle Behälter sind rund 8m hoch. Zwei Fakten machen das Projekt zu etwas Besonderem. Zum einen befindet sich Zirl (nahe Innsbruck) in der in Österreich höchsten Erdbebenzone 4. So mussten Bodenbewegungen in den Berechnungen (hinsichtlich Querbeschleunigung etc.) berücksichtigt werden. Der Anschluss der Rohrfüße an den Behälter musste ausreichend dimensioniert sein. Die Stärke des unteren Bodens ist mit 8mm nun doppelt so dick wie normalerweise erforderlich. Zum anderen wurde geschliffener Edelstahl für die Tanks verwendet. Selten hat Kremsmüller bisher derart glänzende Bleche in der Fertigung beherbergt. Maschinengeschliffenes Material hat eine sehr gleichmäßige Oberfläche. Jeder Kratzer, auch Fingerabdrücke, sieht man fast unwiderruflich. Es war also Vorsicht und Achtsamkeit beim Handling gefragt. Ein Sondertransport beförderte die acht Tanks 300km weit nach Zirl. Nach dem Einheben setzte man auf spezielle Technologie um den bereits fix und fertig versiegelten Boden nicht zu beschädigen. Mithilfe eines modularen Luftkissen-Transportsystems und nicht mit klassischen Schwerlastrollen wurden die Tanks verschoben, an die exakt richtige Stelle platziert und mit speziellen Klebeankern fixiert. „Alles aus einer Hand zu bekommen war für Hollu Grundbedingung. Darüber hinaus hat unser moderner Maschinenpark überzeugt, die gewünschten Tanks auch in ansprechender Qualität fertigen zu können. Schließlich ist der Kunde mit der sauberen Verarbeitung á la Kremsmüller höchstzufrieden. Möglicherweise sind wir in einem nächsten Ausbauschritt in ein bis zwei Jahren wieder mit an Bord“, ist der Kremsmüller-Projektleiter zuversichtlich. Walter Primus, Bereichsleiter Technik, Hollu Systemhygiene: „Während des gesamten Projektverlaufs fühlten wir uns durch Vertrieb und Technik bei Kremsmüller perfekt unterstützt!“
August 2018
Gemeinsame Sache auf IFAT und ACHEMA
Gemeinsame Sache auf IFAT und ACHEMA
Mit Partner KVT präsentierte Kremsmüller ein völlig neues Verfahren zur Verarbeitung und Ressourcen-Rückgewinnung von Klär- und Industrieschlämmen.
Wie bereits im Vorfeld angekündigt entschied sich Kremsmüller zum ersten Mal in der Firmengeschichte an der IFAT in München teilzunehmen – DIE Weltleitmesse für Umwelttechnologien, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft. Im Nachhinein betrachtet eine goldrichtige Entscheidung. Der gemeinschaftliche Auftritt mit Kanzler Verfahrenstechnik und die Ausrichtung auf die prozesstechnologische ThermoDec-Anlage war Besuchermagnet und zog neugieriges Fachpublikum an. Aussichtsreiche Kontakte konnten geknüpft werden. Speziell Gäste aus dem asiatischen Raum waren von dem konkurrenzlosen Produkt angetan. Nach der IFAT im Mai folgte die ACHEMA in Franktfurt ein Monat später. Nicht ganz so eng gesteckt ist diese Leitmesse für die chemische Industrie. So wurden neben ThermoDec auch die Firmen dahinter – KVT und Kremsmüller – ausführlich präsentiert. Mit Bildschirmpräsentationen und VR-Stationen bepackt wurde das Portfolio optimal vermittelt. Beide Messen werden künftig Fixpunkte im Kalender sein. Für die Chemshow Eurasia in Istanbul im November dieses Jahres sind die Planungen gerade angelaufen – Die letzte Fachmesse für 2018. Alle Infos zu ThermoDec finden Sie hier.
Juli 2018
Größter Tank seit Firmengründung
Größter Tank seit Firmengründung
Für einen deutschen Chemiekonzern fertigte Kremsmüller einen 7.500m3-Doppelmanteltank mit Doppelboden.
7.500m3 fasst der VAM (Vinylacetat Monomer)-Lagertank. Es handelt sich dabei um einen Flachbodentank nach DIN 4119 mit Auffangwanne und Doppelboden vakuumüberwacht sowie versteiftem Kegeldach inklusive Begehungsstahlbau. Der gesamte Behälter misst rund 22 Meter im Durchmesser, ist rund 28 Meter hoch und 303 Tonnen schwer. Der Tank wurde nicht isoliert, d.h. die Außenseite musste optisch in einem Top-Zustand sein. Zur Ausrüstung zählt ein Mischsystem für die Durchmischung des Mediums sowie von außen bedienbare Ringraumarmaturen. Die Funktionalität des Mischsystems musste bereits im Vorfeld anhand einer Strömungssimulation nachgewiesen werden. Nur so kann gewährleistet werden, dass sich die maximal mögliche Füllmenge im Bedarfsfall innerhalb von vorgegebenen 12 Stunden im Tank durchmischt. Rechnerisch erfolgt die komplette Durchmischung in 5 Stunden. Nach Fertigstellung wurde das Mischsystem einem Bewährungstest mit Wasser unterzogen, in dem nachgewiesen wurde, dass der Treibstrahl die Flüssigkeitsoberfläche bei Mindestfüllstand nicht durchbricht. Doch das war nicht die einzige Herausforderung bei diesem Projekt. Der Tank und die Wanne mussten innen und außen komplett gebeizt werden, unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen mit Schutzgerüst. Zusätzlich zu den Tanknormen war das deutsche Baurecht einzuhalten. Der deutsche TÜV überwachte das Projekt baubegleitend. Die hohen Qualitätsansprüche konnten erneut zur vollsten Zufriedenheit erfüllt werden. Bereits 2011 wurden durch Kremsmüller zwei ähnliche, etwas kleinere Tanks errichtet. Ein entscheidender Vorteil zu Projektbeginn. Denn so konnten unsere Experten bereits in der Planungsphase Wissen einbringen und den Kunden optimal unterstützen.
Mai 2018
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